Pressemitteilung Familien-Partei: die Spielplätze bedürfen wieder mehr Augenmerk

Die Sommerferien hat die Familien-Partei genutzt, um die Spielplätze der Stadt zu inspizieren. Klarer
Spitzenplatz im Hinblick auf Zustand und Möglichkeiten hat nach Auffassung der Familien-Partei der
Spielplatz in Oberwürzbach.
Generell empfiehlt die Partei, die Spielplätze auf Sicherheit zum Ende des Sommers zu überprüfen.
Gerade der Spielplatz in der Gustav-Clauss-Anlage ist deutlich in die Jahre gekommen. „Es ist ja allgemein
bekannt, dass wir die Gustav-Clauss-Anlage, ihre Entwicklung und damit auch die Spielplätze im Fokus
haben, aber die Mühlen mahlen ob bewußt oder unbewußt leider nur sehr langsam“, so Roland Düpre
familienpolitischer Sprecher der Familien-Partei.
Moderne Spielplätze sind heute mehr als Wippe, Schaukel, Rutsche. Nicht immer müssen sie so
ausgereift sein, wie dies beispielsweise die Stiftung des Dietmar Hopp im Programm „alla hopp“
ermöglicht – Anlagen u.a. mit Toilette und Schließfächern…. Gerade aber für die Gustav-Clauss-Anlage im
Herzen der Stadt sollte man sich ein Scheibchen davon abschneiden, um auch bei uns einen
generationsübergreifenden Bewegungs- und Begegnungsraum zu schaffen.
„Es muss das Ziel sein, dass die St. Ingberterinnen und St. Ingberter wegen dieses Bereiches in den Park
wollen, dann ist das Ziel der Aufwertung erreicht“, so Roland Körner, Fraktionsvorsitzender der Familien-
Partei. Heute ist es nett, wenn man im Park feststellt, dass auch ein Spielplatz vorhanden ist. Führt man
Gäste von auswärts durch, dann heißt es aber auch: deswegen muss man nicht hierher.
Dass die Familien-Partei zudem das Thema Wasser mit einbezogen wissen will, sei zur Vollständigkeit
nochmals erwähnt. Auch hier gibt es zahlreiche überregionale Beispiele für top angelegte
Wasserelemente.
Eine Frage über die man sich Gedanken machen muss, ist der nachhaltige Betrieb der Anlagen. Was
verhindert, dass neue Anlagen in allzu kurzer Zeit verschleißen. Gerade im Sinne auch von
Zusammenbringen von Alt und Jung stellt sich die Frage, ob hier ein Weg über ehrenamtliches
Engagement gegangen werden kann.

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