Pressemitteilung Ulli Meyer: Thume Eck

„Thume Eck“ darf nicht länger als Ruine schrecken“ so Ortsvorsteher Ulli Meyer im Rahmen eines Ortstermins mit Bürgermeister Pascal Rambaud. Die verfallenen Häuser am Thume Eck sind mittlerweile Gott sei dank abgerissen.

Leider steht nun seit Monaten ein unansehnlicher Bauzaun und legt den Blick auf eine verwahrloste Fassade des noch stehenden Gebäudes offen.

Hier müsse endlich was passieren, so die stellvertretende Ortsvorsteherin Irene Kaiser: Seit über 20 Jahren wird die Neugestaltung und der Abriss von Thume Eck diskutiert. Dass nun Thume Eck abgerissen wird, und nicht direkt eine Neugestaltung vorgenommen wird, verstehe man nicht. Pläne zur Neugestaltung müssten so rechtzeitig vorgelegt werden, damit den St. Ingbertern die Entstehung eines neuen Schandflecks erspart blieben. Die Ideen hierfür würden seit Jahren diskutiert, z.B. zusätzlich Linksabbiegerspur in der Josefstalerstraße, Grünfläche oder Parkfläche. Die CDU werde daher im nächsten Ortsrat die zügige Gestaltung und Beseitigung des Schandflecks Thume Eck beantragen. Sei eine dauerhafte Lösung aus Sicht der Verwaltung noch nicht realisierbar, sollte zumindest der Platz provisorisch hergerichtet werden und die unansehnliche „Abbruchwand“ verdeckt werden.

1 Kommentar

  1. Diese Frei-Fläche kann nur in eine Verkehrslösung (Kreisverkehr) Gegenläufigkeit der Kohlenstraße einbezogen werden. Einen unnützen Biergarten (wäre besser Parkfläche) haben wir ja schon in der Kohlenstraße. Aber zuerst sollten einmal die Kreisverkehrslösungen Mühlwald, Spieser Landstraße umgesetzt werden. Ansonsten ist das wieder so eine unnötige CDU PR Massnahme.

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