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	Kommentare zu: Der Elsterstein-Park: Zeitreise durch die Saarpfalz &#8211; Gärten mit Geschichte	</title>
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	<description>Nachrichten rund um St. Ingbert</description>
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		Von: Gerhard Gareis		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Gareis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 23:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin der Enkel von Fritz Gareis, dem Forstmeister der Krämerschen Eisenwerke, den Frau Krämer nach seiner Pensionierung 1924 bat,
mit seiner Frau Clara (geb. Warth aus St. Ingbert) und seiner unverheirateten Tochter Clärchen (meiner Tante) in einen der beiden Flügel
des Elstersteins zu ziehen, weil es ihr dort zu einsam war. Vorher hatte mein Großvater mit seiner Familie das Forsthaus &quot;Schneidemühle&quot;
außerhalb von St. Ingbert bewohnt, in das nun sein Nachfolger Eichel einzog. Frau Krämer bewohnte den anderen Flügel des Elstersteins.
Ihr Sohn bewohnte den Mitteltrakt. Er war Junggeselle, zog aber jeden Abend zum Abendessen den Frack an,auch wenn er alleine speiste. 
Wenn ich mich recht erinnere, hatte er den Adelstitel &quot;von Krämer zu Elsterstein&quot; erworben. Der Name Krämer deutete nach seinem 
Geschmack zusehr auf seine bürgerliche Vergangenheit hin. Den Allein-Namen &quot;von Elsterstein&quot;, wie er gerne geheißen hätte, duldete der
Kaiser aber nicht, das hätte zu &quot; alt-adelig&quot; geklungen. Nach dem Tode meines Großvaters und dem Verkauf des Schlosses an einen Saar-
brücker Konditor zogen Gromutter und Tante nach St.Ingbert in die Stadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Enkel von Fritz Gareis, dem Forstmeister der Krämerschen Eisenwerke, den Frau Krämer nach seiner Pensionierung 1924 bat,<br />
mit seiner Frau Clara (geb. Warth aus St. Ingbert) und seiner unverheirateten Tochter Clärchen (meiner Tante) in einen der beiden Flügel<br />
des Elstersteins zu ziehen, weil es ihr dort zu einsam war. Vorher hatte mein Großvater mit seiner Familie das Forsthaus &#8222;Schneidemühle&#8220;<br />
außerhalb von St. Ingbert bewohnt, in das nun sein Nachfolger Eichel einzog. Frau Krämer bewohnte den anderen Flügel des Elstersteins.<br />
Ihr Sohn bewohnte den Mitteltrakt. Er war Junggeselle, zog aber jeden Abend zum Abendessen den Frack an,auch wenn er alleine speiste.<br />
Wenn ich mich recht erinnere, hatte er den Adelstitel &#8222;von Krämer zu Elsterstein&#8220; erworben. Der Name Krämer deutete nach seinem<br />
Geschmack zusehr auf seine bürgerliche Vergangenheit hin. Den Allein-Namen &#8222;von Elsterstein&#8220;, wie er gerne geheißen hätte, duldete der<br />
Kaiser aber nicht, das hätte zu &#8220; alt-adelig&#8220; geklungen. Nach dem Tode meines Großvaters und dem Verkauf des Schlosses an einen Saar-<br />
brücker Konditor zogen Gromutter und Tante nach St.Ingbert in die Stadt.</p>
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