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1 Kommentar

  1. Bei richtiger Sanierung 1996 wäre das Denkmal erhalten geblieben. Offensichtlich war das nicht der
    Fall. Unverständniss habe ich auch für die Haltung des Eigentümers. Er hat doch diese Immobilie
    mit den denkmalgeschützten Objekten Becker Turm und Schornstein von Karlsberg erworben.
    Nach Artikel GG 14 Abs. 2 verpflichet Eigentum. Deshalb ist das ganze Unverständlich.

  2. Schön zu wissen, dass es eine wirklich unabhängige Gruppe gibt, denen das wohl aller Bürger in St. Ingbert wichtig ist. Neue Formen einer “ unabhängigen Meinungsbildung“ schiessen ja aus dem Boden.
    Ich hoffe die Berichterstattung bleibt so erstklassig wie wir es bei den St. Ingberter Vereinen von WSSI immer gewohnt waren. Also Leute bleibt so wir ihr seid denn so seid ihr genau richtig. Weiterhin viel Erfolg bei eurem Bestreben den St. Ingbertern und ihren Besuchern das Positive unserer schönen Heimatstadt nahe zu bringen.

  3. Hallo Leute!

    Ich finde es toll, dass es wieder eine weitere neutrale und politisch unabhängige Website gibt, wo jeder Verein seine Veranstaltungen und die Rückschau auf das Geschehene veröffentlichen kann. Auf die angekündigten Aktionen und Projekte bin ich schon jetzt sehr gespannt.

  4. Hallo Alexander Eich & Co vom wssi-Team,

    Danke sehr für den Besuch im und für das Interesse am bzw. auch im 😉 Weltladen St. Ingbert eG am 13.7.2013.
    Großes Lob auch an Benjamin Noll für die tollen Aufnahmen!

    Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

    Herzliche und faire Grüße
    Dieter Tomm
    (ehrenamtl. Mitarbeiter im Verkaufs- und Dekoteam der Weltladen St. Ingbert eG seit der Gründung anno 2008)

  5. 2. häufigster Unfallschwerpunkt, so war die Erhebung des Gutachtens des Landesbetriebes.
    Habe seinerzeit beide Info Veranstaltungen der CDU wie auch der SPD besucht.
    Aufgrund der derzeitigen Verkehrssituation (Umleitung) wundere ich mich, daß nicht noch mehr
    passiert. Der Edeka-Markt Parkplatz, wird jetzt geradeaus und als Linksabbieger per Auto verlassen. Obwohl der jetzige OB, wie auch die Beigeordneten Meier und Schmitt die baldige Umsetzung für
    2014( kleiner Kreisel kostet 180000 Euro davon 50 % , also 90000 bleiben bei der Stadt) auslobten.
    Aber die derzeitigen Stadträte stimmten jetzt für einen neuen Kreisel bei Peter Groß. Damit
    hat man für diesen Kreisel keine Mittel mehr. Hier geht es nur darum dem amtierenden OB „wieder
    ein Bein“ zu stellen. Diese bürgerferne Parteipolitik muss endlich sachlich werden damit es in St. Ingbert vernünftig und bürgernah weitergeht. Den sonst brauchen wir weder Erhebngen noch
    Gutachten wenn diese nicht zeitnah umgesetzt und wie geschehen verschleppt werden.

  6. Hallo Leute, ich freue mich, dass ich endlich etwas gefunden habe, wie ich den Mittwochabend ohne Langeweile oder Klotze verbringen kann. Ich komme gerne zum nächsten Treffen im Eisler.

  7. Gratulation zu Initiative will „Wir Gefühl“ stärken. Ich habe mit großer Begeisterung den Artikel in der Saarbrücker Zeitung gelesen und ich werde wann immer es mir möglich ist Euch bei der Arbeit tatkräftig unterstützen. Euer neues WSSI Mitglied Wolfgang.

  8. Hier könnte man sich mal in Bad Dürkheim umschauen, wie die einen Bach da renaturisiert haben. Eine richtige Wohlfühloase ist das geworden.

  9. Schade das sie als ortsvorsteher nicht mehr weiter machen, aber sie haben leider recht was die politische situation angeht und man sollte ihre Arbeit würdigen. Ich durfte sie persönlich kennenlernen und Wünsche ihnen und ihrer Familie alles gute.

  10. Veranstaltung war sehr informativ; gerade war die großen Konzerne wie Suez in Frankreich und
    RWE in Deutschland betrifft.

    In St. Ingbert haben wir dieses Problem nicht da unsere Stadtväter noch 75 % der Stadtwerke
    besitzen. Auch hat der Stadtrat in „ungewohnter Einigkeit“ für die Resolution in Sachen
    Wasser gestimmt. Nur eine Partei war dagegen.

    Wir müssen nur höllisch darauf achten daß die RWE über Ihre Töchter, VSE, ENOVOS und
    Energis bei uns in St. Ingbert keine höheren Beteiligungen erhält.

  11. hallo
    nun muss ich mal meinen ärger loswerden
    1. die organisation dass alles über den busbahnhof läuft keine direkte verbindung zum bahnhof
    2. samstag und sonntag ruhetag????? samstag ab 4 ist schluss es gibt noch leute die nach 4 einkaufen gehen sonntags ganz tot sonntags soll st.ingbert schlafen.

  12. Solche Veranstaltungen machen durchaus Sinn.

    Wurde doch schon letzte Woche „mit Vermessungsarbeiten“ am Mühlwald begonnen. Ein Lichtblick!

    Es bleibt also abzuwarten ob es wieder 1 Jahr dauert bis endlich was richtiges „geschieht“.

    Alles ist sicher eine monetäre Frage sowohl für den LFS als auch für die Stadt St. Ingbert.

    Wie zu erfahren war, wurden die seinerzeit zurückgestellten Gelder der Stadt (50%)
    der Baukosten also 90.000 € im Rahmen des Verkehrsgutachtens anderweitig ausgegeben.

    Denke billiger wird es nicht sondern eher teuerer.

  13. wiewar das noch mal mit den blöden schaf? ^^
    der mensch is halt auch nur ein herdentier und warum sollte man das gehirn benutzen, wenn es andere vor machen^^

  14. Der gesamte Parkplatz im Kaufland ist furchtbar. Das es da nicht öfter knallt, wundert mich. Und dann noch die unzähligen, kratertiefen Schlaglöcher. Gehört der Parkplatz denn eigentlich dem Kaufland? Der Laden läuft doch richtig gut, da könnten die doch auch das Umfeld etwas mehr in Schuß halten.

  15. In dieser Angelegenheit hatte ich bereits am 29.04.13 mit Kaufland Service korrespondiert.
    Anwort; durch Frau Mohr man wird die Parkplatzsituation prüfen.

    Mein Hinweis hinsichtlich Neuausrichtung, 2,50 x 5,00 Meter sowie größerer Rangierfläche
    wurde nicht ernst genommen. Nachwievor weist man auf die STVO hin. Im Schadenfall
    muss die Polizei das richten obwohl die Parkplätze und Einrichtungen nicht mehr
    den jetzigen Verhältnissen entsprechen (Parkflächen aus den 80 Jahren). Dei Gefahr
    das es zu Parkplatzschäden während des Einkaufs kommt ist relativ hoch.

    Abhilfe, Demontage des Hinweisschildes Stvo. Berrechnung der Polizeieinsätze an Kaufland.
    OB Wagner ist ebenfalls gefordert er sollte hier im Sinne der einkaufenden
    Bevölkerung als Ortspolzeibehörde ebenfalls tätig werden.

    • Hallo Herr Kettner,

      da es sich um ein Privatgelände handelt kann der Besitzer grundsätzlich so handeln, wie er möchte. Der Hinweis, dass die StVO gilt, kommt nicht von der Stadt, sondern kann jeder auf seinem eigenen Grund und Boden selbst aufstellen.

      So wie Daniel am 19.09. geschrieben hat, hat jeder Kunde die Möglichkeit für sich selbst zu entscheiden, welches „Umfeld“ er beim einkaufen möchte.

  16. Hallo und guten Tag,
    mit großem Intersse habe ich im Internet auf Ihrer Seite bzw. heute den Artikel in der Saarbrücker Zeitung bezüglich Bau eines Kreisels in der Dudweiler Str verfolgt.
    Ich bin ganz Ihrer Meinung , daß der Bau eines unötigen Kreisel gerade dort total überflüssig ist.
    Man sollte das Geld in einige unserer total kaputtenen Strassen stecken.
    Seit bestimmt drei Jahren habe ich mehrmals auf dem Bauhof moniert, daß die Schlaglöcher in der stark befahrenen Strasse Kreuzung Blieskasteler – Wollbachstr diret am Anfang Wollbachstr kurz vor Einfahrt zum Tunnel endlich zugemacht werden.
    Aber diese Schlaglöcher werden immer tiefer genauso wie der Schlaf im Rathaus.
    Vielleicht können Sie etwas erreichen.
    Danke und mit freundlichen Grüßen
    Hans Thom

    • Herzlichen Dank für Ihre Mitteilung, Herr Thom.
      Wir werden dies weitergeben und auch weiterhin versuchen,
      darauf hinzuwirken, daß die Zustände unserer Verkehrswege
      in St. Ingbert – gleich ob städtisch oder dem Land gehörend –
      in einen vernünftigen Zustand gebracht werden.
      Teure Prestigeobjekte auf Kosten der Steuerzahler wie von
      CDU/FDP und Linken gemensam beschlossen, werden wir
      auch weiterhin ablehnen

      Markus Gestier
      UCD Fraktionsvorsitzender

  17. Wow, wenn hier jemand schmollt, dann doch die CDU. Was ist das denn bitte für eine jämmerliche Pressemitteilung? Damit schießt sich die CDU St. Ingbert ins eigene Bein. Ich hole schon mal das Popcorn raus, scheint ja ein spannender Kommunalwahlkampf zu werden. Wenn sich CDU und UCD gegenseitig bekriegen, lacht sich Hans Wagner ins Fäustchen. Ich kann Herrn Gestier verstehen, wenn er mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben will, diese Pressemitteilung ist das beste Beispiel dafür.

  18. Also erstens heißt der Stadtrat Reinhard Ottlik. Und zweitens halte ich es für äußerst unnötig, solche Interna an die Öffentlichkeit zu zerren!

  19. Denke die UCD ist kein politischer Gegner der CDU sondern einfach nur „vernünftig“.
    Sie wird gebraucht, den gestern abend hat Herr RA Hoffmann wieder die Verwaltung
    der Stadt aufgefordert Landesgelder einzufordern. Auch hat die Vergangenheit in
    den Diskussionen im Stadtrat gezeigt daß „durchaus konstruktive Beiträge seitens
    der UCD , gerade was Schornstein etc. anbelangte erfolgten.
    Wenn man jetzt „mit der großen Keule“ verbal zuschlägt sollte man sich in der Wortwahl
    nicht vergreifen. Auch finde ich es unangemmessen Herrn OB Wagner hier anzugreifen.
    Das ist doch eine UCD/ CDU Angelegenheit. Die CDU sollte sich ein Beispiel an der SPD nehmen
    und nicht versuchen den „Frust“ aus der verlorenen OB Wahl 2011 die ausschließlich personenbezogen war weiter zu pflegen. Im übrigen bin ich nicht sicher das Hr. Dr. Breinig
    eine solche Wortwahl vorzieht.

  20. Sehr geehrter Herr Peiffer,

    leider war das Wetter seither nicht so passend, dass wir uns in 60m Höhe begeben konnten um ein neues Bild zu schießen. Wir werden uns aber was einfallen lassen 🙂
    Gruß
    Frank Leyendecker

  21. Hallo
    Um solch ein Bild, wie in der Headline zu machen, braucht man nicht in 60 m höhe zu steigen.
    Ausserdem war seit der Sprengung schon sehr gutes Wetter um Fotos zu machen.

  22. Die Nachhaltigkeit und Hartnäckigkeit der SPD Nord haben zu diesem für die Bürger
    guten Ergebnis hinsichtlich der Verkehrssituation in der Spieser Landstraße geführt.
    Besonderen Dank hier an die Stadträtin Frau Mathilde Thiel die das schon begrabene
    Verkehrsgutachten wieder belebt hat. Wenn andere Parteien jetzt dieses Ergebnis
    für sich reklamieren ist das schon bedenklich. Man sollte sich halt „Nicht mit fremden
    Federn“ schmücken.

  23. Hier das Schreiben der UCD-Stadtratsmitglieder im Originalwortlaut – unverändert

    St. Ingbert, im Oktober 2012

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

    Wir wenden uns heute als Parteifreunde, die viele Jahrzehnte gemeinsam in füh-renden Parteiämtern an vorderster Stelle für unsere CDU in St. Ingbert Verantwor-tung getragen haben und verantwortlich für die erfolgreiche Politik unserer Partei waren, unmittelbar an Sie.
    Die zurückliegenden Monate waren nicht leicht für unsere Partei und vor dem Hin-tergrund bevorstehender wichtiger Entscheidungen ist es wichtig, aus unserer Sicht, einige Dinge darzulegen.
    Wir möchten daran erinnern, warum die Wahlniederlage von Oberbürgermeister Jung unsere Partei in diese schwere Krise geführt hat: Schon sehr früh haben Mit-bürger, Bedienstete des Rathauses und eine Anzahl von CDU-Mitgliedern inner-halb und außerhalb der Stadtratsfraktion die Amtsführung Jungs kritisiert, insbe-sondere dabei die schwerwiegenden charakterlichen und fachlichen Mängel des Oberbürgermeisters festgestellt und von uns entsprechende Reaktionen gefordert. Allen in Führung und Fraktion der CDU war die problematische Amtsführung und Charakterstruktur des Oberbürgermeisters bekannt. Mit nichts Anderem als dieser Thematik befassten sich mehrere Fraktionsvorstandssitzungen. Im Anschluss an diese gelobte der ehemalige OB stets Besserung – ohne Erfolg.
    Als einer der „dienstältesten“ Vorstandsmitglieder im CDU-Ortsverband führte daher der langjährige ehemalige Stadtverbandsvorsitzende mit dem Orts- und Kreisvorsitzenden bereits im Juni 2010 – also zu einem Zeitpunkt, als die OB-Wahl noch gar kein Thema war – ein eindringliches Vier-Augen-Gespräch zur Problemperson Jung. Als auch dieses keine Wirkung zeigte, erfolgte ein weiteres „Brand-Gespräch“ im Januar 2011, nunmehr in Begleitung des Fraktionsvorsitzen-den, betitelt wie die Enzyklika des Papstes: „mit brennender Sorge“. Die bei diesem Gespräch durch den Kreisvorsitzenden versprochene Unterstützung sowie Besprechung mit allen Ortsvorsitzenden erfolgte jedoch nie. Nach weiteren „Ret-tungsversuchen“ war dies sodann der Auslöser dafür, dass der Fraktionsvorsitzen-de der CDU Stadtratsfraktion im April 2011 – also frühzeitig ein ganzes Jahr vor einem möglichen Wahltermin (der Wahltermin wurde später auf Oktober vorgezo-gen) seinen Hut in den Ring geworfen und seine parteiinterne Kandidatur gegen Jung erklärt hatte, um weiteren Schaden von Partei und Stadt St. Ingbert abzuwen-den.
    Nachdem der Parteivorstand der CDU sich geweigert hatte, die Parteimitglieder gemäß der Satzung der CDU zu den beiden Kandidaturen zu befragen, hat am 19.5.2011 die Delegiertenversammlung der CDU St. Ingbert sich mit klarer Mehr-heit für Jung ausgesprochen. Zuvor fanden viele Telefonate auch „höchster“ Par-teimitglieder mit Delegierten statt, die eine Unterstützung für Jung zum Inhalt hat-ten. In der Folge hat sich der parteiinterne Gegenkandidat dazu entschlossen nicht als unabhängiger, freier Kandidat gegen Jung zu kandidieren. Er tat dies um seine Partei nicht zu schädigen, die er vergebens versucht hatte von der Notwendigkeit einer personellen Änderung zu überzeugen. Ihm gegenüber wurde auch schon da-mals klar mit einem Parteiausschlußverfahren gedroht, wenn eine Kandidatur ge-gen Jung erfolgen würde. Nachdem die Oberbürgermeisterwahl von der CDU mit ihrem Kandidaten Jung – erwartungsgemäß – klar verlorengegangen war, wurde der zeitweilige parteiinterne Gegenkandidat und Fraktionsvorsitzende zum „Schul-digen“ für diese Niederlage erklärt. Eine parteiinterne Analyse der Fehler Jungs wurde von diesem als CDU-Vorsitzendem unterbunden. Mit einer konstruierten „Anklageschrift“, teilweise basierend auf Lügen und Meineid, wurden Abwahl und Ausschluß des Fraktionsvorsitzenden betrieben und ein Parteiausschlußverfahren gegen diesen eingeleitet (gleichwohl der zeitweilige Gegenkandidat gar nicht gegen Jung angetreten war).
    In einem partei- und fraktionsinternen Vermittlungsverfahren – geleitet von dem Vorsitzenden des Landesparteigerichts, Rechtsanwalt Warken aus Püttlingen – wurde in einer Fraktionssitzung am 2.1.2012 ein Kompromiss gefunden, der es allen Beteiligten in der Stadtratsfraktion erlaubt hätte, gemeinsam in Partei und Fraktion miteinander weiterzuarbeiten und mit welchem alle an der Fraktionssitzung Teilnehmenden erklärten, „leben zu können“. Nach wenigen Tagen aber wurde – nach Intervention des abgewählten Oberbürgermeisters – dieser Kompromiss wieder verworfen.
    Die Unterzeichner waren dennoch bereit in der Folgezeit auch weiterhin Verant-wortung zu tragen für die Partei und an einem Neuanfang mitzuwirken. Aus die-sem Grunde haben sie sich auch zur Wahl gestellt für ein weiteres Amt im Vor-stand des CDU Ortsverbandes. Mit Mehrheit wurde aber eine Abwahl der Unter-zeichner bei der diesjährigen Mitgliederversammlung beschlossen.
    Der langjährige Fraktionsvorsitzende – damals aktuell dienstältester Fraktionsvor-sitzender im Saarland mit einer Amtszeit von 13 Jahren – wurde auf Betreiben ei-ner Mehrheit in der Fraktion und unter Beteiligung des abgewählten Oberbürger-meisters, abgewählt und aus der Fraktion (Gerichtsverfahren waren anhängig) aus-geschlossen. Gegen unseren Willen wurde ohne Not die erfolgreiche Jamaika-Koalition im Stadtrat aufgekündigt und damit der Weg ins politische Abseits be-schritten. In der Folgezeit fassten vier weitere Fraktionsmitglieder, die gegen diese Politik Jungs und seiner Anhänger damit protestierten den Entschluss, die CDU-Fraktion zu verlassen und eine „UCD Fraktion Unabhängige Christdemokraten“ zu gründen.
    Was uns als CDU-Mitglieder und Christdemokraten in der „UCD Fraktion Unab-hängige Christdemokraten“ von der CDU-Fraktion im Stadtrat trennt ist, dass wir als Mitglieder der neuen Fraktion materiell und persönlich völlig unabhängig sind. Wir sind beruflich weder bei einer Partei noch deren Fraktion oder im Staatsdienst beschäftigt und allein unserem Gewissen und dem Wohl der Menschen unserer Heimatstadt verpflichtet. Wir werden die erfolgreiche christdemokratische Politik der letzten Jahre fortsetzen und hierbei mit allen Fraktionen im Stadtrat zusam-menarbeiten, die wie wir allein den Menschen verpflichtet sind. Dies werden wir im konstruktiven Dialog mit unserem neugewählten Oberbürgermeister, unserem ehemaligen Partei- und Fraktionskollegen, Hans Wagner angehen.
    Wir bitten Sie mit diesem Schreiben um Ihre Unterstützung und fordern die Füh-rung der CDU in St. Ingbert auf, alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches ge-meinsames Miteinander in der Partei zu schaffen.

    Rainer Hoffmann Wolfgang Weisgerber Josef Pressmann
    Vors. CDU SV St. Ingbert 1989-2003 Vors. CDU OV St. Ingbert 1995-2010 Orgaleiter CDU OV St.Ingbert 1983-2010
    Beigeordneter/Bürgermeister 1999-Heute Stadtrat 1984-Heute Stadtrat 1984-Heute

    Gerhard Selgrad Dr. Markus Gestier
    Orgaleiter CDU SV St. Ingbert 1984-2010 Fraktionsvorsitzender CDU im Stadtrat 1999-2012
    Stadtrat 1994-Heute Mitgl. d. Saarl. Landtages (MdL) 2008-2009

  24. Sehr geehrter Herr Eich,

    für Ihre Veröffentlichung möchte ich mich, auch im Namen unserer Vereinsmitglieder recht herzlich bedanken. Mir ist nur ein kleiner Fehler unterlaufen. Unter dem Bild der Handwerksschule muß es natürlich heißen: “ Viele der Kinder “ Wenn Sie dies noch ändern könnten wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Karl Leonhardt

  25. Hallo Herr Leonhardt,

    ich habe den Bericht entsprechend korrigiert. Gerne veröffentliche ich Ihre Berichte wie auch den anderer Vereine und Initiativen.

    Gruß

    Alexander Eich

  26. Am 08.10.13 kommentierte ich, dass man die Bemühungen zum Dialog einmal darstellen sollte.
    Lediglich die UCD ist dem nachgekommen. Das zeigt, diese Gruppierung ist sich Ihrer Verantwortung
    gegenüber Bürger und Stadt bewußt. Das wir jeweils 2 SPD und 2 CDU Fraktionen im St. Ingberter
    Stadtrat haben zeugt von Verantwortungsbewußtsein dieser angeblich so abtrünnigen Stadträte. Also Hut ab vor denen die es wagten sich gegen die damalige Amtsführung der Verwaltungsspitze zu entscheiden. Die beste Staatsform ist nun einmal die „Demokratie“ das gilt auch für St. Ingbert.

  27. 31.10.13
    Hallo Herr Abel,
    ich freue mich, dass Sie als Heimatfreund nun das 2.Buch über die Rohrbacher Geschichte geschrieben und veröffentlicht haben. Bereits der 1.Band hat mit gut gefallen und auch der zweite Band wird sicher viele Leser erfreuen. dazu gehöre ich sicher auch.
    Freundliche Grüße
    Günter Scheuer
    bis 1989 Demgmerter, seither Niederrheiner, der aber weiter gern an die alte Heimat denkt!

  28. Hallo Freunde,

    bei der schlechten Bildqualität wäre weniger (mehr). Es macht so keinen Spaß die Bildgalerie zu betrachten.

    • Bei der Fotogalerie ist uns ein Fehler unterlaufen, wir bitten das zu entschuldigen. Ich habe sie gerade entfernt und durch das Beitragsbild ersetzt.

  29. Hier muss ich Herrn Eich sowie Herrn Trittelvitz zustimmen. Ich gehe noch weiter; der Bürgerverein sollte seinen Namen ändern.
    Im übrigen wäre es sinnvoll ob nicht die Gründer sich einer „großen im Stadtrat“ vertretenen Partei anschließen um was bewegen zu können. In St. ingbert haben wir jetzt schon mit den vielen Parteien „fast Weimarer“ Verhältnisse.

  30. Als ehemaliger Gründer der Bürgerinitiative „Wir sind St. Ingbert“ bin ich mir sicher, dass die St. Ingberter intelligent genug sind, den Unterschied zwischen „Wir sind St. Ingbert“ und „Wir für St. Ingbert“ zu erkennen. Schließlich ist WSSI seit fast 6 Jahren doch bekannt als eine unabhängige und überparteiliche Organisation. Schließlich haben wir uns ja auch an Wortschöpfungen wie UCD, die ebenfalls zwei gleiche Wörter wie bei der CDU hat, gewöhnt.

    • Hallo Norbert,

      viele Bürger sprachen uns auf diese sehr ähnliche Namensgebung an und waren verunsichert, ob WSSI jetzt ein politischer Verein geworden ist. Das hat auch nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Wer ist denn nicht schonmal auf Markenkleidung mit ähnlichem Namen reingefallen, die keine war?
      Die UCD ist eine Abspaltung der CDU-Fraktion in St. Ingbert, daher hinkt der Vergleich.

      Gruß Frank

  31. Wenn man als eigenständige Organisation mit eigenen originären Zielen auftritt, muss man ein eigenes Interesse haben, sich von anderen Organisationen abzugrenzen, um die eigene Position deutlich zu machen. Bringt man sich aber bewusst namentlich in die Nähe einer anderen Organisation, so drängt sich der Verdacht auf, dass man an dem Renommee der bestehenden Organisation partizipieren will. Das ist schlicht unanständig. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist auch das Namensrecht hier sehr streng und verbietet Namensgebungen, die eine Verwechsung wahrscheinlich machen.

  32. Am 10.12.13 war ein guter Tag für dieses Projekt und St. ingbert. Geschickterweise hatte OB Hans Wagner Herrn Prof. Hempelmann eingeladen welcher
    auch die Räte aus den beiden Fraktionen die dem Projekt skeptisch gegenüberstanden überzeigen konnte. Jedenfalls ist bei Bildung
    etc. eine Investition besser angelegt als „bei St. ingberter Leuchtturmprojekten“. Ganz abgesehen davon das Kontakte zur UNI und
    deren Professoren die in St. Ingbert wohnen: nach dem Wegfall der ASW nicht schaden können.

  33. Finde es super, daß sich OB Wagner in Sachen Fußgängerzone positioniert hat.
    Angesichts des Neubaus ECE in Homburg schlug ich Ihm vor einmal über eine Überdachung
    nachzudenken.
    Es gibt da eine Fa. Hoesch Bogendach Bausysteme GmbH, Referenz Siebenbrunnenplatz Wien.
    (kann sich jeder im Internet ansehen); die sowas bauen.
    Im übrigen wurden die Stadtratsfraktionsführer in Papierform von mir am 10.12.13 informiert bereits
    informiet. So etwas könnte für IGB Gudd Stubb von Vorteil sein (Alleinstellungsmerkmal).

  34. Folgender Kommentar eines Lesers erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Veröffentlichung:

    Kommentar zur Pressemitteilung UCD vom 22.03.2014
    – Lärmschutz im gesamten Stadtgebiet prüfen –

    Aufgrund einer EU-Verordnung wurde bereits vor einem Jahr der sog. Lärmaktionsplan 2013 für das gesamte Stadtgebiet im Bau- und Umweltausschuss vorgestellt. Darin war bereits damals schon der Handlungsbedarf aufgezeigt. Die Situation Diedesbühl war zu dem Zeitpunkt noch nicht in vollem Ausmaß abzusehen. Herr Dr. Gestier sollte sich fragen, warum er sich erst jetzt, kurz vor der Kommunalwahl, seiner Verantwortung bewusst wird und offensichtlich ein Jahr lang in dieser Sache nichts unternommen hat.
    Statt mit populistischen Wahlversprechen die Bürger gegeneinander auszuspielen, sollte er sich erst einmal kundig machen und sich über Hintergründe, Ursachen, Verantwortlichkeiten, Lösungs- und Fördermöglichkeiten informieren. So ist beispielsweise an vielen Stellen im Stadtgebiet aufgrund baulicher Gegebenheiten, einmal unabhängig von Zuständigkeiten, nur ein passiver Lärmschutz möglich. Das klingt zwar gut, ist aber in der Regel keine Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Bürger, im Gegenteil (geschlossene Fenster und Zwangsbelüftung).
    Die Situation Diedesbühl ist völlig anders. Durch die Rodung des 14 ha großen Waldstückes am und die Absenkung des gleichgroßen Geländes bis weit unter Autobahnniveau, gelangt nun der Verkehrslärm von der A6 ungehindert in das angrenzende Wohngebiet, von den begleitenden Abgasen und Feinstäuben einmal abgesehen. Durch diesen schweren Eingriff in die Natur wurde ein bestehender Lärmschutz ersatzlos zerstört. Die betroffenen Anwohner fordern nichts weiter als die Wiederherstellung der ursprünglichen Wohnqualität für ihr Wohngebiet. Gerade in unserer Biosphärenregion muss gezeigt werden, dass die Stärkung der Wirtschaftskraft einer ganzen Region mit den Bedürfnissen der Anlieger in Einklang gebracht werden kann.
    Die von Herrn Dr. Gestier genannten Kosten für das Projekt Diedesbühl sind frei erfunden und schlicht und ergreifend falsch. Den größten Aufwand hatten bisher die betroffenen Bürger. Sie haben Lösungsvorschläge erarbeitet, selbst entsprechende Angebote von Fachfirmen beschafft und selbst auch Gespräche mit geeigneten Ing.-Büros, Festo und dem Baulastträger der A6 (LfS) geführt. Sowohl Festo als auch der LfS nehmen die Situation sehr ernst und haben Unterstützung signalisiert. Bezüglich der von den Bürgern vorgeschlagenen Photovoltaik-Lärmschutzwand gibt es genau eine solche an der A92 in Bayern. Dieses Rad ist bereits erfunden. Dort sind Wirtschaftlichkeit und gleichzeitiger Lärmschutz nachgewiesen.
    Ebenso basieren die von Herrn Dr. Gestier genannten Investitionskosten weder auf einem Gutachten noch auf konkreten Angeboten. Er nennt Schätzwerte mit viel „Speck“ bzw. hohen Angstzuschlägen. Das Lärmgutachten-Diedesbühl bewertet lediglich eine vorgeschlagene Lösung. Es ist ein ganz normaler Prozess, wenn nun weitere Möglichkeiten erarbeitet werden sollen. Nicht mehr und nicht weniger hat der Bau- und Umweltausschuss vernünftigerweise beschlossen.

    Norbert Funk, Rohrbach

    • Hallo Herr Leyendecker,

      man muss an die Dinge „Lärmschutz Diedesbühl“ langsam herangehen. Auch sollte man abwarten wie sich die Bebauung
      Festo auswirkt. Gutachten etc. taugen da wenig. Warum die 14 ha. Wald vom LFS abgeholzt worden sind nicht erklärbar (dies war die Ursache).
      Wir müssen auch darauf achten, daß einer unserer größten Arbeitgeber in St. ingbert nicht durch solche Dinge und Töne einzelner
      zukünftig verprellt wird. Ein Miteinder Lfs, Festo und Stadtverwaltung könnte sicherlich die Lösung sein.
      Aber der Stadverwaltung mal wieder die Schuld zuweisen ist zu einfach.

  35. Ich finde die Fahrten mit den Ingo Bussen super, nur leider sind die Abfahrtszeiten, was die Oststrasse(Glashütte ) betrifft nicht für Arbeitnehmer im Industriegebiet,Anfangsschicht morgens um 5 Uhr, Ende der Schicht 22 Uhr, da gibts keine Busverbindungen, finde ich sehr schade. Hier müsste eine Neuregelung zugunsten der Arbeitnehmer gemacht werden.

  36. Alle Parteien hatten doch Koalitionsmöglichkeiten Ihre Ideen gegenseitig einzubringen und Möglichkeiten zu suchen.
    Am 10.07.14 hat man wieder in der Ratssitzung gesehen dass es ganicht um die Stadt
    sondern „um Macht“ und Posten geht. Ein verantwortungsvoller Rat hätte dem Vorschlag
    der Verwaltung mit 2 Beigeordtneten entsprechen müssen.
    Aber wie man sieht ist das Gegenteil der Fall. Der CDU ist es gelungen eine komfortable
    Mehrheit von 25 Sitzen zu etablieren. Damit dürfte der jetzige OB in den kommenden
    Jahren Schwierigkeiten haben wenn es denn so bleibt.
    Anmerkung: In Spiesen-Elversberg wurde sogar der Ortsrat abgeschafft.

  37. Eine Partei die den Oberbürgermeister stellt wendet sich von Ihm ab.
    Es sei die Frage erlaubt, hat die CDU so ein außergewöhnliches Angebot Ihrem Mehrheitsbeschaffer Familie gemacht.
    Offensichtlich gab es für „alle Koalitionäre“ Versorgungsfragen welche schließlich und endlich wieder teilweise zu Lasten
    der finanziellen Spielräume des städtischen Haushaltes gehen. Der Vorschlag der Verwaltung mit 2 Beigeordneten am 10.07.14
    war angemessen und machte im Rahmen der Schuldenbremse durchaus Sinn.

  38. Wer die Veranstaltung im letzten Jahr verpasst hat, kann dies am kommenden Sonntag, 10. August ab 16:00 Uhr nachholen. ..wird garantiert lustig

  39. Denke diese Zahlen sind Schätzungen. Fakt ist: der bis jetzt vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2009
    wies einen Jahresfehlbetrag von 18.858.181,59 € aus. Die Bilanzen für 2010 bis 2013 stehen noch aus.
    Wenn die Baumaßnahmen Baumwollspinnerei, Umrüstung der Beleuchtung sowie Verwaltungsbau
    Stadtwerke abgeschloßen sind wird die Verschuldung pro Kopf sicher höher da der von den Stadtwerken
    erwirtschaftete Gewinn der Stadtkasse fehlt.

  40. Im Rahmen der Schuldenbremse ist das ein vernünftiger Vorschlag. Frage mich, wieso sind andere Fraktionen nicht darauf gekommen.
    Wie man hört, soll das Verwaltungsgebäude der Bundesanstalt ca. 500.000 bis 700.000 € kosten. Die Büroräume wären sofort
    nutz- und beziehbar und ein Leerstand in der Innenstadt weniger. Damit hätte auch OB Wagner eine „Leerstandssorge“ weniger.
    Also eine Win,Winn Situation für Bürger, Kreis und Stadt.

  41. It depends; das kommt aus dem amerikanischen Wahlkampf und bedeutet soviel wie, es kommt darauf an.
    Unser OB ist da auf dem richtigen Weg, wo auch kleine Dinge eine wesentliche Rolle spielen.
    Das Image, der Bekanntheitsgrad wird so mit einem sozialen Engagement verknüpft.
    Bin einmal gespannt, welche Partei bzw. Person „das nachäfft“.

  42. Der OB sollte sich mal lieber um die wichtigen Sachen kümmern als sich immer schön pressewirksam ins rechte Licht zu rücken.
    Spenden hätte er auch ohne den Tamtam können. Nachdem er ja den Hauptteil seiner bisherigen Amtszeit dahingehend vergeudet hat im Dreck zu wühlen um seinen Vorgänge zu diskreditieren, könnte er sich langsam mal um die richtigen Probleme kümmern.

  43. Hallo Herr Rainer S.

    anonym kann jeder etwas schreiben. Tatsache ist daß der EX OB Jung vom Landgericht SB zu 15.000 € verurteilt und damit vorbestraft wurde. Die Aufklärung der Vorkommnisse waren also durchaus richtig und für den Bürger wichtig.

    Man denke nur an „den Ingo“ mit dieser Hinterlassenschaft waren Bürger, Rat und Verwaltung mehr als ein Jahr beschäftigt.

  44. Na das sieht man wieder wie wenig ein Ortsvorsteher seine Stadt kennt. Insider wissen um die Beleuchtung; gerade wenn
    „man ener Trinke geht“ und dann den Heimweg etwas abkürzt. Eine kleine Leuchte sollte da schon dabei sein.

  45. Meines Wissens wurde eine neue Website für die Stadt ausgeschrieben. Weiß da jemand mehr? Konnte die Ausschreibung leider nicht finden.

  46. Diese Frankreichstrategie ist eine Schnappsidee ! Es würde wahrscheinlich viel weniger kosten und im Endeffekt genau so effizient sein, den Deutschunterricht in Lothringen zu fördern, wenn es im Kern darum geht, der saarländischen Wirtschaft die Arbeitskraft aus Lothringen zukünftig weiterhin zu sichern. Im Saarland ist Französisch eine Fremdsprache wobei Deutsch bei uns im deutschsprachigen Lothringen seit eh und je Muttersprache unserer Ahnen war. Darüber hinaus ist die Förderung des Französischunterrichts und die Eröffnung zweisprachiger Klassen im Saarland eine Sache (und zwar eine sehr gute Sache), aber, dass im Saarland Französisch als zweite Amtssprache eingeführt werden soll, ist doch etwas ganz anderes. Darum kann man zu recht behaupten, dass die Entscheidung von Frau Kramp-Karrenbauer nicht wirtschaftlich bedingt ist. Offensichtlich hat Frau Kramp-Karrenbauer ein Problem mit der deutschen Sprache und träumt davon, das Saarland zu „verfranzösischen“. Da kann nur eine gute Psychotherapie helfen.

  47. Wie man feststellen konnte, hatten wieder nicht alle Geschäfte offen.

    Der Verein für Handel und Gewerbe sowie die Wirtschaftsföderung der
    Stadt sollten einmal hier intervenieren. Mit einem EC Center hätte man sicher eine
    einheitliche Lösung und die wollen wir ja „eigentlich für unsere schöne Innenstadt“ nicht

  48. Herr Meier hat recht.

    Verfolge die Ratsitzungen immer live. Vernünftige kostensparende Vorschläge der Verwaltung werden von der Koalition einfach abgeleht.
    Hier denke ich an die Beigeordtnetenwahl, wo die Verwaltung 2 vorschlug aber die Koalition 4 wollte. Für mich als Bürger sind
    das 1.534,00 € pro Monat mehr. Beim Antrag Austritt EVS, wurde einfach ohne schlüssiges Konzept abgestimmt.
    Mir kommt das so vor als will man dem OB ständig „einen Einschenken“.
    Früher hatten wir noch Ratsmitglieder der CDU wie Hofmann, Weisgerber etc. die Konstruktives einbrachten was heute nicht mehr
    der Fall ist.

  49. Wir müssen endlich davon abkommen Stellen nach Parteizugehörigkeit zu besetzen. Da die Stadtverwaltung ein Dienstleister ist und jetzt die Dopik im Rechnungswesen eingeführt hat, brauchen wir zwingend „eine Besetzung über Qualifikation „. Das gilt für alle Bereiche.
    Die im Rat vertetenen Mitglieder der Familienpartei sind doch bei der CDU angesiedelt; haben also Ihren eigenen OB verlassen. Also alles reine Spekulation!

  50. Finde ich längst überfällig das hier in familienfreundliche Angelegenheiten, siehe Spielplatz in der
    Gustav-Klaus Anlage investiert wird. Der marode und sicherheitsgefährdende Zustand des Spielplatzes
    wurde in der Vergangenheit schon bemängelt und nichts wurde unternommen um diesen Zustand zu
    verbessern. Es ist schon eine Schande das die Stadt, die ja als familienfreundlich gelten will da nicht schon
    längst nachgebessert hat.

  51. Hallo, ich war mit meiner Cousine da.
    Wir sind total begeistert von der Gemütlichkeit des
    kleinen Cafes, und der Herzlichkeit der Besitzer.

    Aber kann ich mal die genauen Öffnungszeiten haben,
    oder euer Ruhetag

    liebe Grüße
    Iris

  52. Die Kreisellösungen im Mühlwald basieren auf einem Verkehrsgutachten „des Ing. Büros Habermehl und Follmann. “ Grundlage war das Verkehrsaufkommen auch Hinsichtlich der Geschwindigkeit zu korriegieren. Der Direktor des LFS Herr Hoppstädter hat das auch fundiert in der Bürgerversammlung am 20.05.2015 angeführt. Von einer Kreisellösung Kaiserstraße Spieser Landstraße war daher nie die Rede. Der Einwand der Familienpartei in dieser Frage ist daher „nicht wirklich“ begründet und nachvollziebar.

  53. Vergangenheitszahlen sind nicht von Bürgerinteresse und das Störfeuer der einzelen Parteien auch nicht:

    Merke: die 120 liter RA Tonne bei einem Mindestgewicht von 38 kg, Basispreis 66,78 € kostet Mehrkg. zur Zeit 0,31 €,
    die 240 Liter RA “ bei einem Mindestgewicht von 236 kg “ 135,66 € Mehr kg. zur Zeit 0,31 €
    die 120 Liter Bio “ Kostet pauschal ohne Kg. 58,00 €

    Dass der EVS ab 2017 für die 120 Liter Tonne 73,24 € und für die Mehr KG 0,48 € vorschlug ist bekannt.

    Für die Bürger und auch für mich ist es wichtig, was uns der Müll ab 2016 kostet.

    Bitte also die Zahlen ab 2016, damit jeder Bürger informiert ist.

  54. Mathilde Thiel kritisiert zu Recht die Vorgehensweise der Mehrheitsfraktionen. Es ist nach meiner Meinung ein Unding in einer Satzung festzulegen, dass nur der/die gewählt sind, die 50 % der Stimmen auf sich vereinigen können. Damit wird zementiert, dass nur Mitglieder der bestimmenden Fraktionen in den Seniorenbeirat gewählt werden.
    Betreffend des Handelns von Herrn Peter Buhmann in der Sache Nachrücker komme ich zu einer anderen Einschätzung. Die Verwaltung hat in ihrer Beschlussvorlage für den Ausschuss für Kultur, Bildung und Soziales festgestellt, dass Monika Rohe und ich fälschlicherweise als Nachrücker von zwei ausgeschiedenen Mitgliedern des Seniorenbeirates ernannt wurden. Diesen Umstand – dass wir deshalb keine Mitglieder des Beirates sein können – hat die Verwaltung versäumt uns mitzuteilen. Peter Buhmann sah sich deshalb gezwungen diesen Sachstand uns persönlich mitzuteilen. Dies auch im Hinblick auf die Seniorenbeiratssitzung am 23.09., an der eine Nachwahl (stellv. Vorsitz) auf der Tagesordnung stand. Damit die Wahl ohne Gefahr einer späteren möglichen Anfechtbarkeit durchgeführt werden konnte, musste er so handeln, dies war logisch und korrekt. Keinenfalls hat er uns abberufen sondern in dem Schreiben die Begründung bzw. die Feststellung der Verwaltung mitgeteilt. Unser gezwungenes Ausscheiden aus dem Beirat hat er sehr bedauert.
    Dass Herr Buhmann deshalb zum wortwörtlichen Buhmann gemacht wird ist für mich nicht plausibel.

  55. 1. Der Oberbürgermeister hat nicht ohne Zustimmung des Stadtrates Nachrücker in den Seniorenbeirat berufen. Bei der Wahl der Mitglieder des Seniorenbeirates hat im Rat Einvernehmen bestanden , dass die nicht zum Zuge gekommenen Bewerber als Nachrücker für ausscheidende Mitglieder auf einer Nachrückerliste geführt werden. Die Liste der Nachrücker ist erstellt und von drei Mitarbeiterinnen der Verwaltung protokolliert worden. Die betroffenen Personen erhielten nach der Sitzung am 10.12.2013 eine entsprechende Mitteilung.
    2. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates hat zwei als Nachrücker in den Seniorenbeirat berufenen SPD-Mitgliedern die Mitgliedschaft im Seniorenbeirat abgesprochen, ohne hierzu befugt zu sein, wie das Saarländische Verwaltungsgericht in einem Schreiben mitteilt.
    3. Die Mehrheitsfraktionen im Rat haben unter Beteiligung von „Wir für St. Ingbert“ ein Berufungsverfahren für Mitglieder des Seniorenbeirates in die Satzung aufgenommen, das ihnen das alleinige Bestimmungsrecht sichert, so dass zu befürchten ist, dass künftig nur noch ihnen obliegt, zu bestimmen, wer in dem Seniorenbeirat Mitglied werden kann.
    4. Im Übrigen habe ich gegenüber dem Vorsitzenden des Beirates ausdrücklich die gute Arbeit des Beirates gelobt. Ich habe damit die Befürchtung verbunden, dass durch die mehrheitlich beschlossene unnötige Satzungsänderung diese gute Arbeit leiden wird. Der Verfasser hat dabei offensichtlich nicht zugehört.
    5. Dass die Satzungsänderung mit einer Zweidrittelmehrheit beschlossen wurde, macht die Sache nicht besser. Hier zeigt sich für mich lediglich die Arroganz der Macht.
    6. Die erhobenen Vorwürfe zeugen von kommunalpolitischer Ahnungslosigkeit und Unerfahrenheit.

  56. Es heißt Fasenachtsumzug oder Faasenachtsumzug und nicht Faschingsumzug. Fasching feiert man in München und Umgebung.

  57. Hallo Markus
    Du wirst fehlen
    Deine Langjährige Mitgliedschaft im Stadtrat war immer geprägt zum Wohle der Bürger Entscheidungen herbei zu führen und auch umzu setzen.
    Es ist selbstverständlich zu Gunsten der Gesundheit den Weg den du gewählt hast zu nehmen.
    Ich wünsche dir alles Gute .vorallem Gesundheit
    Ich persönlich werde dich und deine Reden im Rat vermissen.
    Du hinterlässt ein große Lücke .
    Echt Schade es ist nun mal so
    Mit freundlichen Grüßen
    Albert

  58. Er hat zusammen mit Hans Wagner dafür gesorgt, dass zumindest ein Teil des kriminellen Handelns des EX-OB offenbart wurde und dass wieder Handeln nach Gesetz und Ordnung im Rathaus ( zumindest in der Verwaltung ) eingezogen ist ! Stadträte mit solchem Format bräuchten wir noch mehr im St.Ingberter Stadtrat ! Es gibt dort zuviele Mitläufer und Statisten, die nur auf ihr eigenes berufliches Fortkommen in der Beamtenkarierre schielen und jeden „Sche…“ mitmachen, Hauptsache es schadet nicht der eigenen Karriere ! Dr. Markus Gestier hat persönliche Opfer gebracht und in der Hauptsache der Wahrheit und dem Wohl der ST.Ingberter Bürger sich verpflichtet gefühlt. Dafür sollte man ihm dankbar sein !

  59. Hallo ,Ihr Buwe

    Ich bin Becker-Bier Sammler

    Wir haben das Gasthaus „Zum hohen Fürst “
    Rittenhoferstr.7
    66346 Püttlingen/Köllerbach

    Das Gasthaus besteht seit 1898 in Familienbesitz

    Im Ausschank Beckers Pils und Karlsberg Ur-Pils
    Die Werbung,Leuchtreklame,Zapfanlage usw ist noch Becker-Bier
    Ich würde mich über eine Veranstaltung zusammen mit der Gambrinusbruderschaft Saar freuen.
    (Ich bin Gambrinusbruder)
    Tel. 01726811626
    Raber Josef

  60. Man kann die Ausführungen des Herrn Sven Meier (SPD) nur bestätigen. Der CDU geht es nur um die Macht und nicht um Bürger und Stadt. Sie sollte einmal darüber nachdenken was Sie in der Vergangenheit mit Ihrem „damaligen Verwaltungschef“ falsch gemacht hat. Wenn man bedenkt dass auch Dr. Markus Gestier früher Fraktionsvorsitzender der CDU war und jetzt die SPD die Verdienste von Markus Gestier würdigt und die politische Kultur im Rat anmahnt.

    Gerhard Kettner

  61. Mir gefällt das nicht das sie ihren Mitarbeitern nicht den Mindestlohn bezahlen ich werde das dem Arbeitsamt melden. Dae sind sie dazu verpflichtet. Ich werde das auch bei Facebook schreiben. Lg Klaus

  62. Ich finde Adam Schmitt liegt richtig mit seinem Vorstoß. Eine Mittelstadt wie St. Ingbert muss in der Lage sein, ihren Müll selbst zu entsoren. Das entspricht meinem Verständnis von einer starken Demokratie, in der jeder dafür sorgen muss, dass sein Haus in Ordnung kommt und wo man den „Schwarzen Peter“ nicht immer weiter reichen kann. Manchmal scheint mir der EVS auch ein Teil des „Saarländischen Mauschelsumpfs“ zu sein – in der Spitze immer nach parteipolitischem Proporz besetzt. Das ist – wie in vielen anderen Fällen – nicht immer sachgerecht, sondern dient den großen Parteien häufig nur als Verschiebebahnhof. In den Bereichen Müll und Energie brauchen wir dringend mehr Eigenverantwortung umd kleinere Kreisläufe – im Sinne einer „Starken Demokratie“.

  63. Manche Personen haben scheinbar wirklich nichts besseres zu tun, als sich über alles und jeden aufzuregen.
    Die Thematik EVS wird sich letztlich erst in ein, zwei Jahren klären; bis dahin sollte man das angestrebte Konzept mit aller Kraft versuchen, zu verwirklichen und im Sinne der Bürger umzusetzen.
    Nur weil der ein oder andere ein paar Euro mehr zahlen muss, ist das Ganze noch nicht gescheitert.
    Hätte der OB soetwas umgesetzt, würde er die Bürger mit einem „wartet es ab, alles wird gut“ vertrösten und seine Gefolgsleute in diesem Sinne Propaganda machen. Auch würden dann keine Fake-Geschichten, die auf die Trönendrüse drücken, in einschlägigen Foren veröffentlicht werden. Wer’s glaubt.
    Veränderungen bringen meist Investitionen mit sich; es geht um langfristige Veränderungen! Einfach nur noch lächerlich; ich persönlich zahle knapp 30% weniger. Des einen Freud ist des anderen Leid. Das bringt Demokratie eben auch mit sich: Eine Entscheidung zum Wohl vieler bringt manchmal Nachteile für einzelne mit sich.

    • Zitat Anfang: „Manche Personen haben scheinbar wirklich nichts besseres zu tun, als sich über alles und jeden aufzuregen.“ Zitat Ende.
      Dieser Satz ist nur eine lange Version von dem Totschlagargument „Habt ihr nichts besseres zu tun?“ oder “ Haben wir keine anderen Probleme ?“
      Totschlagargumente werden immer dann verwendet wenn man eine Diskussion abwürgen will.
      Fragen sie mal einen St. Ingberter welches das Top Thema zurzeit ist, ich meine damit den normalen, politisch eher uninteressierten St. Ingberter, nicht die Parteisoldaten egal welcher Seite.
      Zu ihrer Wortwahl „Fahnenflüchtlinge“ weiter unten in einem Kommentar: das ist einfach nur peinlich.

      Herzlichen Glückwunsch das Sie 30 % weniger zahlen müssen, da die Zahlen auf dem Bescheid der EVS aus 2014 basieren würde das bedeuten das Sie 2015 25 % mehr bezahlen mussten, oder wie sonst soll das funktionieren?
      Die Gebühren wurden schließlich angehoben, bei gleichem Müllaufkommen kann man niemals weniger bezahlen.

      Zitat Anfang: „den Fehler, Hans Wagner zu wählen, werde ich auf Grund seines Verhaltens nicht mehr machen.“ Zitat Ende.
      Ich weiß natürlich nicht wo Sie Ihr Kreuzchen gemacht haben ( es ist schon mal gut das Sie wählen gehen ), aber diesen Satz liest man so oft in den Foren das er jede Glaubwürdigkeit verloren hat, vielleicht tue ich Ihnen ja unrecht (wenn ja sorry).

      Den Ratschlag des ABBS Chefs finde ich schon ein bisschen panisch: wer ordentlich trennt wird sparen; das machen wir ja schon seit Jahren.
      Wir haben so weltmeisterlich getrennt das gleich im zweiten EVS Verwiege- Jahr die Gebühren massiv erhöht wurden.

      Und dieses verzweifelte bitte, bitte zahlen Sie die erste Rate persönlich ( stand sogar nochmals in der Newsletter ( ohne bitte)) ist einfach nur symptomatisch für diese übers Knie gebrochene Flucht aus dem EVS. Ich hab in den vergangenen Jahren jede Menge Sepa Lastschriften erteilen müssen aber so was ist mir noch nicht untergekommen. Einfach nur peinlich.

      Zu Herrn Adam Schmitt fällt mir nicht viel ein, kenne ihn nicht persönlich, nur aus meiner früheren Zeit auf Facebook.
      Zumindest hat er eine dicke Haut, sollte er aber persönlich bedroht werden so ist das nicht hinnehmbar und die Administratoren müssen da eingreifen.
      Vielleicht liegt es aber auch am Kommunikationsstil von Adam Schmitt der halt „gewöhnungsbedürftig“ ist: ein Satz und gut ist es.
      Meistens warf dieser eine Satz mehr Fragen auf als er beantwortete.

  64. Die unfaire Sitzungsleitung des OB gestern war schon erstaunlich. Er lässt zu, dass Bürger Ratsmitglieder beschimpfen. Er lässt zu, dass sich das Ratsmitglied Petra Schweizer, SPD, und Frauenbeauftragte des EVS in der BÜRGER FRAGESTUNDE zu Wort meldet und mich mit falschen Behauptungen als Lügner diffamiert. Es ist weiter erstaunlich, dass ich auf die Verleumdungen von Frau Schweizer nichts entgegnen darf. Leider lässt unser OB sein Marionetten Theater gewähren. Dies hat dazu geführt, dass mich nun ein Mitglied dieses Clubs in Facebook für vogelfrei erklären will. Gute Sitten gehen anders, Herr Oberbürgermeister. Bekennen Sie Farbe im Sinne der Demokratie

  65. Es ist ja schon bezeichnend für diesen Stadtrat, dass der OB einem o.mehreren Mitgliedern desselben den Sinn einer Bürgersprechstunde erklären muss, ich bezweifle inzwischen, dass diese Leute überhaupt wissen,warum sie im Stadtrat St. Ingbert sitzen.

    • Schade, das der OB und die „UCD“, also die Sammelstelle der Fahnenflüchtlinge, es geschafft haben, dieses Bild bei dem ein oder anderen zu vermitteln.
      Verschafft man sich einen objektiven Überblick und lässt sich nicht von Parolen, Hetzen, Nebenschauplätzen und dem Verbreiten von Unwahrheiten blenden, in deren Vordergrund die Diskreditierung der Mehrheit steht (Opposition einmal anders; wenn die Mehrheit politisch Recht hat sucht man sich andere -an den Haaren herbeigezogene – Argumente, um diese zu diffamieren und das eigene Ansehen zu steigern), so erkennt man als kritischer Bürger, das hier seitens OB und Ratsopposition ein falsches Spiel gespielt wird.
      Schnell werden die Medien als „beeinflusst“ dargestellt, Fachleute als intrigant bezeichnet weil sie zu anderen Schlüssen kommen und letztlich gar bis auf Bundesebene reichende Verschwörungstheorien aufgestellt, anstatt sich einfach mit der Faktenlage zu begnügen. Langsam wird das Ganze wirklich lächerlich; den Fehler, Hans Wagner zu wählen, werde ich auf Grund seines Verhaltens nicht mehr machen.
      „Grad se läds“ bekommt die CDU meine Stimme bei der nächsten Wahl, die machen wenigstens nicht so ein Mist.

      • Werter Herr Dellen,
        Sie erdreisten sich, meine Fraktionskollegen und mich „Fahnenflüchtige“ zu nennen? Erläutern Sie mir bitte mal, was Sie zu dieser beleidigenden Einschätzung bringt? Kennen Sie die politische Historie der UVS und ihrer Fraktionäre überhaupt?
        Freundliche Grüße
        Michael Trittelvitz
        Fraktionsvorsitzender der UCD

  66. Das Ganze war von Beginn an zum Scheitern verurteil: Wie kann eine Koalition auch nicht bedenken, dass für die Umsetzung einer guten, zukunftsorientierten Idee ein Verwaltungschef zuständig ist, der einen Teufel tut, um das Ganze gelingen zu lassen. Er wäre ja schon blöd, müsste er so doch dem politischen und persönlichen Gegner eingestehen, Gutes und Vernünftiges zu tun. Das passt aber leider nicht ins eigene Konzept: eigene Planlosigkeit durch Diffamierung anderer zu überspielen.
    Würde hier das Verständnis von Demokratie angelangt sein, so müsste dem Herren klar sein, das er nicht gewählt wurde, um Sonnenkönig zu sein, sondern um Beschlüsse nach bestem Bestreben umzusetzen. Das Wohl vieler Bürger übersteigt nunmal das Wohl der paar Katzenbesitzer, deren Tiere nicht im Freien ihr Geschäft verrichten. Ich zahle weniger; wenn andere Bürger egoistisch denken, darf dies jetzt ja jeder.

    • Puh, mal ganz langsam Herr Sellen,
      so schnell wie Sie das Thema wechseln, da muss ich erst mal durch atmen.
      Untersuchen wir mal Ihre Fakten: Zitat Anfang: „Das Ganze war von Beginn an zum Scheitern verurteil: Wie kann eine Koalition auch nicht bedenken, dass für die Umsetzung einer guten, zukunftsorientierten Idee ein Verwaltungschef zuständig ist, der einen Teufel tut, um das Ganze gelingen zu lassen. Er wäre ja schon blöd, müsste er so doch dem politischen und persönlichen Gegner eingestehen, Gutes und Vernünftiges zu tun. Das passt aber leider nicht ins eigene Konzept: eigene Planlosigkeit durch Diffamierung anderer zu überspielen.“ Zitat Ende.
      Fakt ist: Der Ausstieg aus der EVS ist vollzogen.

      Zitat Anfang; “ Das Wohl vieler Bürger übersteigt nunmal das Wohl der paar Katzenbesitzer, deren Tiere nicht im Freien ihr Geschäft verrichten. Ich zahle weniger; wenn andere Bürger egoistisch denken, darf dies jetzt ja jeder.“
      Fakt ist: Ich kann keinen Sinn in diesem Post finden, wie verbittert muss man sein um so was zu posten?

      • Nunja, zu Punkt 1: alles eine Frage der Umsetzung. Ich bin mir sicher, dass sich seitens der Verwaltung nicht viel Mühe gegeben wurde.

        Zu Punkt 2: Das hat nichts mit Verbitterung zu tun. Es ist sogar sinnbildlich den oben veröffentlichten Bildern zu entnehmen; die Übergabe eines Katzenklos zeigt mehr als deutlich den Grund des Unmutes MANCHER Bürger.

        Veränderungen können nie einen Vorteil für alle bringen, daher ist es logisch, das eine Minderheit der Bevölkerung mit dieser nicht zufrieden ist. Geht es den Leuten ans Portmonaie, sehen sie gleich rot. Der gesamte Kontext wird da dann gerne ausgeblendet oder zum eigenen Vorteil zu nutzen versucht.
        Wie vielen Personen bleibt durch die Umstellung Geld erspart? Das werden wir nicht erfahren. Es beschweren sich ja nur die, die jetzt mehr zahlen müssen. Bei ganzen 25, lassen wir es 50 werden, Widersprüchen, welche eingereicht wurden, ein verschwindend geringer Prozentsatz, welcher schlicht zu vernachlässigen ist.

        • Ich frage mich immer noch wie Sie felsenfest behaupten das irgendjemand Geld spart?
          Die Müllverwiegung gibt es ja jetzt schon seit ein paar Jahren und wir Deutschen haben ja fast alle ein „Müll-Trennungs-Diplom“ an der Wand hängen, also wo soll denn die Ersparnis herkommen wenn die Gebühren erhöht werden?

          Die geringe Anzahl der Widersprüche liegt wohl eher an der Bequemlichkeit der Deutschen und hat vermutlich nur symbolischen Charakter.
          Ich habe diese Woche gelesen das es noch tausende von Telekom Kunden gibt die immer noch die Miete für altes Wählscheibentelefon bezahlen obwohl es längst schon im Schrott liegt.
          Aufgefallen ist mir auch das Sie sehr oft von Demokratie schreiben, dann lassen Sie doch den Bürgern die sich mit dem EVS Ausstieg nicht anfreunden können ihre demokratischen Rechte, auch wenn ihre Anzahl ihrer Meinung nach zu vernachlässigen ist.
          Lehnen sie sich entspannt zurück und freuen Sie sich über das gesparte Geld ( wie auch immer Sie das fertig bringen ).

          Eine Frage habe ich noch: Warum sollen den die Mitarbeiter der Stadtverwaltung sich keine Mühe geben und gezielt darauf hinarbeiten eine menge zusätzlicher Arbeit zu produzieren ?
          Macht doch keinen Sinn, dieses Tohuwabohu ( Daten von 2014, erste Überweisung von Hand ) ist doch nur durch diesen Nacht und Nebel
          Ausstieg zustande gekommen.
          Ich bin mal gespannt ob die Verwaltung so unverschämt ist und Mahngebühren auf ihre Zahlungserinnerung drauf schlägt, ich bin mir sicher das viele Bürger es überlesen haben das sie die erste Rate händig überweisen müssen.

          • ich hab mich mit ca. 5 Nachbarn unterhalten, keiner hat gelesen, dass die erste Überweisung selbst gemacht werden muss. Keiner hat gelesen, dass mindestens 5 kg abgerechnet werden. Dieser Text ist im Anschreiben nämlich geschwärzt. Das Schreiben sieht aus wie eine Kopie aus dem Geheimdienstausschuss des Bundestages, bei dem geheime Textteile schwarz unterlegt sind. Meine Erhöhung beträgt übrigens 53%. Man kann jetzt schon prophezeien, dass die Staus zur Kompostieranlage in den nächsten Wochen jeden Samstag länger werden.

  67. Hallo,
    wie kann ich Kontakt zu Frau Detemple aufnehmen?
    Woher bekomme ich einen Vordruck um Widerspruch einlegen zu können?

    Vielen Dank für die Hilfe!

    MfG
    Ingrid

    • Ich würde Ihnen empfehlen, selbstständig einen Widerspruch zu verfassen, sollten Sie wirklich mit dem Gedanken spielen, diesen einreichen zu wollen.
      Diese Vordruck, welcher durch die sozialen Netzwerke geistert, ist formal falsch. Dort werden Fakten verdreht und Paragraphen angeführt, welche einen „schlauen“ und seriösen Eindruck vermitteln wollen.
      Hat man juristisch ein bisschen Ahnung, so erkennt man direkt, das dieser Vordruck aus der Feder einer ungebildeten Person kommt. Wenn einem der Adressat böse will, kann er rechtliche Schritte einleiten.

      • Stand in der Innenstadt? Wirklich jetzt?
        Da komm ich doch glatt mal vorbei. (Amn. d. Redaktion: beleidigender Kommentar entfernt).
        Weitere Kommentare erspare ich mir; das würde unter die Gürtellinie gehen.
        Nur soviel noch: langsam nimmt die ganze Hetze ein Ausmaß an, welches wirklich nicht gut ist. Das muss aufhören, dieses populistische Denken!

          • Eigentlich sollte man da nicht antworten. Einen Peter Sellen gibt es sicher nicht. Da er „ein Phantom“ ist kann er Sie auch nicht beleidigen Herr Trittelvitz. Sollte er es weiter tun, muss man die Kinderstube ebenfalls vergessen. In diesem Zusammenhang darf ich WSSI bitten, Beiträge des Herrn Sellen kritisch auf Verbalinjurien zu prüfen und gegebenenfalls nicht zu schalten. Bei anderen Presseorganen sind vor Veröffentlichung auch von Leserbriefen persönliche Angaben zwingend.

        • Wir prüfen Kommentatoren nicht auf ihre Echtheit. Fake-Accounts kann man überall anlegen und schützen nicht vor Beleidigungen. Wir haben ein sehr gut funktionierendes System, das ohne CAPTCHAS und andere Gängeleien arbeitet. Uns sind ebenso Verbindungsdaten bekannt, um eventuell strafrechtlich relevante Beiträge anzuzeigen. Beleidigungen werden selbstverständlich nicht toleriert und wurden in diesem Falle auch entfernt. Allerdings frage ich mich, warum dieser Beitrag nach einem Jahr Pause wieder solche Popularität erlangt.
          Wir sind natürlich für jeden Hinweis dankbar, sollte sich ein Kommentator nicht an die Netiquette halten.
          Gruß
          Frank Leyendecker

  68. Wahnsinn, tausende von Fahrzeugen über den Staffel zu schleusen.
    Vielleicht sollte man dort ein mobiles Krankenhaus errichten um den Unfallopfern schnell zu helfen.

  69. Ich hab da schon ein paar Ideen was man mit den stillgelegten Autobahn Kilometern anfangen könnte:
    1. Das längste Straßenfest der Welt, von Dengmert West bis zur Brücke.
    2. Die längste Kegelbahn der Welt
    3. Ein Straßenkunst Festival
    4. Freigabe der Asphaltfläche für Graffiti Künstler ( Künstler, keine Schmierfinken ).
    5. Die längste Pizza der Welt ( Schirmheer unser Dengmerter Bub Christian Rach )
    6. Ingobertusfest auf der Autobahn, einmalig das wird so niemals wieder stattfinden, da können wir noch unseren Enkeln stolz berichten.
    7……

  70. Ja, unserer Stadtrat ist immer für eine Überraschung gut, hat er doch heute in der Sondersitzung nach vielen vorausgegangenen Bürgerprotesten zum Thema Müll den Wiedereintritt zum EVS zum 01.04.2017 mit absoluter Mehrheit beantragt. Damit ist dieses Thema endgültig vom Tisch und wir können uns „dem Thema Baumwollspinnerei“ widmen.

    An die einsichtigen Stadträtinen und Stadträte besonderen Dank! Bleibt nur noch zu hoffen dass der EVS uns wieder aufnimmt!

  71. Der Stadtrad müsste schön blöd sein, ein solches Handeln, welches auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist und nicht nur auf schnellen Stimmenfang auf Grund von „Protesten“ einiger Bürger und ideenlosen, stimmungmachenden Oppositionellen zu kippen!

  72. Die abgetragene Asphaltschicht wird dazu verwendet die maroden Pfeiler der Fechinger Brücke zu ummanteln und damit beizutragen das dieses Denkmalgeschützte Bauwerk für ein paar Wochen wieder befahrbar wird ( zumindest bis die Landtagswahlen vorbei sind ).
    Da wir Saarländer ja immer zusammenkleben, äh zusammenhalten, rufen wir alle auf im Keller oder auf dem Dachboden nach Kleberresten zu suchen ( Tapetenkleister, UHU Reste, Silikon- Acryltuben… ).
    Damit leimen wir den Bauschutt um die Pfeiler und hoffen das alles gut geht.
    Nächstes Jahr am ersten April treffen wir uns hier wieder und schauen was daraus geworden ist.

    Saarland, Chaos entsteht im kleinen.

  73. „Achtung Satire! – Personen, die zum Lachen in den Keller gehen, werden gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umgehen“

  74. Hallo Herr Berthold,

    Ihre Ausführungen zur Bürgerfragestunde sind unrichtig und bedürfen insoweit der Korrektur.

    Es gibt hier eine Gruppe „St. Ingberter gegen die Müllpolitik“ der auch ich angehöre und die die
    Protestaktionen sowie Widersprüche durchführt und auch andere Aktionen durchführen wird.

    Sie sollten sich einmal besser informieren bevor Sie auf den Bürgermeister und die Opositionsparteien losgehen.

    Jedenfalls sind wir der Souverän und haben Bürgerrechte die Sie uns zu gerne beschneiden möchten.

  75. Eine Pressemeldung mit so vielen Fehlern und Unrichtigkeiten habe ich wirklich noch nie gelesen. Mein Vorname ist Michael und nicht Michel. Mein Nachname lautet Quiring und nicht Quirin. Ich verfasse keine Musterwidersprüche und schon gar nicht während der Arbeitszeit. Zu keinem Zeitpunkt habe ich im Namen von OB Hans Wagner Bürgerinitiativen initiiert oder organisiert. Wenn ich so etwas tue, dann aus Eigeninitiative.
    Würde ich den Absender der PM nicht kennen, so würde ich die beweislosen Behauptungen und Unterstellungen als Frechheit bezeichnen. So aber stufe ich sie eher als seil ein. Der Absender sollte sich besser in den Ruhestand verabschieden, bevor es noch peinlicher wird.

  76. Die Wahrheit ist: die Bürgerinitiative wurde durch die Gebührenbescheide initiiert, durch die das ganze Ausmaß der Erhöhungen erst bekannt wurde. Eine Entscheidung ist nicht alleine schon deswegen richtig, weil sie im Stadtrat von einer politisch motivierten Mehrheit getroffen wurde. Auch Mehrheiten können irren. Die Bescheide beweisen das.
    Die Sprecherin der Initiative ist Frau Karina Detemple, e-Mail: igbmuell@gmail.com . Dort kann jeder erfragen, wer die Gruppe, die Musterschreiben, Info-Stände etc. initiiert und organisiert hat. Ich bin Mitglied dieser Initiative und dazu stehe ich aus voller Überzeugung. Auch wenn der Protest dem einen oder anderen nicht passt.

    Wer Fehlentscheidungen trifft, muss mit Kritik rechnen und leben können.
    Wer Kritik nicht ertragen kann, sollte nicht in die Kommunalpolitik gehen.

  77. Wirklich rechtlich zu prüfen wäre, diese Gruppierung zu verbieten. Das gezielte Verbreiten von falschen Informationen zur Stimmungsmache ist ein ungeheuerlicher Vorgang.
    Solche Dinge gehören retrospektiv betrachtet. Wartet die kommenden Jahre ab, wie sich alles entwickelt. Wenn der EVS dann Gebühren erhöhen muss, während St. Ingbert dank vorausschauender Planung und gutem Management eine Infrastruktur aufgebaut hat, welche die Senkung selbiger zur Folge hat, dann muss auch der letzte Hetzer einsehen: es war gut so.
    Aber lasst mich raten: dann wären es ausschließlich die Verdienste von Hans Wagner.

    • alles nur blablablaaaa was sie hier schreiben
      wenn es denn so sein sollte das der EVS irgendwann in ferner zukunft die gebühren erhöht, dann soll es so sein.
      aber jetzt und im kommenden jahr wird eben nichts erhöht, basta !
      wenn ihr geldbeutel und konto so gut mit der erhöhnung klarkommen, würde ich vorschlagen sie übernehmen bis zur eventuellen gebührenerhöhnung der EVS die mehrkosten die wir bürger bis dahin jetzt schon begleichen müssen. das halte ich für die beste antwort von ihnen !
      ansonsten kann ich nur sagen das in deutschland immer noch eine freie meinungsäusserung möglich ist und somit auch ein protest nicht verboten .
      viel spass bei der kostenübernahme der st. ingberter bürger

  78. Hiervon abgesehen finde ich es in höchstem Maße anmaßend, wie hier von „zu Lasten der Bürger und Kommune“ geredet wird. Auch ich bin Bürger und ich spare; auch freut es mich, das ich nunmehr nicht mehr den Müll anderer Leute subventionieren muss.
    Es wurde ein Beschluss gefasst, durch welchen eine MINDERHEIT mehr belastet wird, ein Großteil aber entlastet. So funktioniert das in einer Gesellschaft.
    Unterlassen Sie es also bitte tunlichst, von „Bürgerinteressen“ zu reden. Sie vertreten Ihre Interessen und die der Ihnen Gleichgesinnten, nichts weiter.

  79. Unser lieber Oberbürgermeister hat als Chef der Stadtverwaltung die aktuelle Gebühren Satzung vorgeschlagen. Der Stadtrat ist seinem Vorschlag gefolgt. Er kann dem einen neuen Vorschlag machen, der die Freunde der Katzen Klo s entlastet und trotzdem kostendeckend ist.

    • Ist doch klar das er einen solchen Vorschlag macht bzw. solche Gebühren erhebt, als Demokratiegegner.
      So ist der Groll einiger weniger Bürger gewiss, ein an sich gutes Projekt geht den Bach hinunter und letztlich kann er sagen, das er Recht gehabt hat.
      Das ist eine schäbige Masche.

      • Gott sei Dank gibt es genügend mündige, selbstständig denkende Bürger, die das durchschauen und nicht darauf reinfallen bzw. sich von 3 Mark 50 Mehrkosten blenden lassen.

  80. So viel Verlogenheit und Scheinheiligkeit kotzt mich einfach an. Da zwingt die Mehrheitskoalition unter Führung dieses Herrn Beigeordneten Adam die Stadt zum Austritt aus dem EVS mit der Folge, dass sie genötigt ist, eine eigene rechtmäßige Gebührensatzung zu erlassen, die niemals so günstig sein kann, wie die des EVS und nun schiebt der Herr Beigeordnete die Schuld für diese hohen Gebühren dem OB in die Schuhe. Verursacher der höheren Gebühren waren und sind einzig und allein die Mehrheitskoalitionäre unter Führung des unsäglichen Herrn Beigeordneten. Ihn sollte man verbieten, Herr Sellen, falls es Sie überhaupt gibt.

  81. Langsam reicht auch mal….
    Sicherlich ist es nicht gut das man nun höhere Müllgebühren zahlen muss, allerdings finde ich die Art und Weise wie hier gestritten wird ziemlich Naiv.
    Ich frage mich ob St. Ingbert eigentlich nur noch aus ,,Streithanseln“ besteht? Bestes Beispiel hierfür ist die Facebook Gruppe ,,St. Ingberter“.
    Es gibt in St. Ingbert offensichtlich zwei Lager (Lager OB u. Lager Anti OB), die sich zum Ziel gesetzt haben sich gegenseiig auszuschalten.
    Es wäre mal schön wenn diese Damen und Herren diesen Kindergarten unterlassen würden und stattdessen die Stadt voran zu bringen trotz Differenzen und unterschiedlichen Auffassungen.
    Aber das nur ein konstruktiver Vorschlag meinerseits.

  82. Hallo Herr Sellen, Sie haben morgen Samstag den 09.04.2016 in der Zeit von 10-12 Uhr die Möglichkeit der „Gruppe St. Ingberter gegen die Müllpolitik“ Ihren Standpunkt darzulegen. Wir warten auf Sie! Der Stand ist in der Fußgängerzone vor der alten Kirche!

    • Ich weiß Ihr Angebot zu schätzen, lehne aber dankend ab.
      Aus meiner Erfahrung als Leser bei Facebook und sonstigen Medien weiß ich, wie offen Sie und ihre Freunde gegenüber Argumenten, die ihren Ansichten zuwider laufen, sind. Da kann ich auch mit meinem Briefkasten reden, der ist genauso zugänglich.
      Auch wird es im Internet schnell persönlich und Personen, welche „auf der anderen Seite“ sind, werden geblockt und ignoriert, zudem persönlich angegriffen, verurteilt und totgeredet, damit Ihre Meinungsmache möglichst einheitlich lautet.
      Über die Art der Umsetzung dieser Gepflogenheiten im wahren Leben mag ich gar nicht nachdenken.

      • Und weil er seine Meinung nicht offen vertreten kann, da er soviel Angst vor den Bürgern hat, muss man ein Fakeprofil benutzen. Aber IP im Internet ist nicht anonym.

  83. Ja-wenn man sich argumentativ an die Wand gefahren hat kann man es ja mal mit rabulistischen Nebelkerzen versuchen.
    Den Anhängern grüner Politik, die für eine pragmatisch- sinnvolle Umweltpolitik stehen, erweist die grüne Stadtratsfraktion gerade einen Bärendienst.
    Fazit: von intelligenter, bürgernaher und pragmatisch „Grüner“ -Politik weit entfernt. Die Stellungnahme- zum fremdschämen!

  84. Ich gebe Peter Sellen im Punkto, Toleranz gegenüber anderen Meinungen recht, da kann ich wirklich um beim Thema zu bleiben, gleich mit meiner Mülltonne sprechen.
    Bevor ich mir allerdings die Streitkultur eines Kindergartenkindes angewöhne, die einige Damen und Herren auf Facebook an den Tag legen (unabhängig ob es Oberbürgermeister Hans Wagner oder der Beigeordnete ohne Geschäftsbereich Adam Schmitt ist) werde ich versuchen sachlich und konstruktiv zu bleiben.
    Besteht St. Ingbert eigenlich nur noch aus Zank und Streit….. Ständig wird die Kommunalaufsicht usw. eingeschaltet.
    Das ist für mich nicht Sinn und Zweck eines Stadtrates oder eines Oberbürgermeisters.
    Meiner Meinung nach geht es dem Oberbürgermeister nur darum gegen einige ihm nicht so wohlgesonne Personen (vorallem der CDU) , mit Hilfe seines Amtes zu bekämpfen, das empfinde ich obwohl er mir sehr sympathisch ist als nicht in Ordnung.
    Umgekehrt geht es Stadtratsmitgliedern wie beispielsweise Herrn Schmidt (um jetzt nur einen Namen zu nennen) nur darum den Oberbürgermeister weg zu bekommen und solangsam nervt es.
    So wird in dieser Stadt nichts voran gebracht und darum geht es doch.

  85. Ich gebe Peter Sellen im Punkto, Toleranz gegenüber anderen Meinungen recht, da kann ich wirklich um beim Thema zu bleiben, gleich mit meiner Mülltonne sprechen.
    Bevor ich mir allerdings die Streitkultur eines Kindergartenkindes angewöhne, die einige Damen und Herren auf Facebook an den Tag legen (unabhängig ob es Oberbürgermeister Hans Wagner oder der Beigeordnete ohne Geschäftsbereich Adam Schmitt ist) werde ich versuchen sachlich und konstruktiv zu bleiben.
    Besteht St. Ingbert eigenlich nur noch aus Zank und Streit….. Ständig wird die Kommunalaufsicht usw. eingeschaltet.
    Das ist für mich nicht Sinn und Zweck eines Stadtrates oder eines Oberbürgermeisters.
    Meiner Meinung nach geht es dem Oberbürgermeister nur darum gegen einige ihm nicht so wohlgesonne Personen (vorallem der CDU) , mit Hilfe seines Amtes zu bekämpfen, das empfinde ich obwohl er mir sehr sympathisch ist als nicht in Ordnung.
    Umgekehrt geht es Stadtratsmitgliedern wie beispielsweise Herrn Schmidt (um jetzt nur einen Namen zu nennen) nur darum den Oberbürgermeister weg zu bekommen und solangsam nervt es.
    So wird in dieser Stadt nichts voran gebracht und darum geht es doch.

  86. Typisch: sogleich wird ein Fake-Profil von einer „Ursel“ in den Raum geworfen, um einen Andersdenkenden in Misskredit zu bringen.
    Doch ich muss Sie enttäuschen: dem ist nicht so.
    Ich bin kein Mitglied des Stadtrates, kein Mitglied einer Partei und auch niemand, welcher einer sonstigen Gruppierung angehört.
    Getreu dem Motto: sind wir argumentativ am Ende, werten wir den Standpunkt des anderen damit ab, dass wir ihn in irgend einer Art und Weise der CDU oder sonstigen zuordnen, seine Identität in Frage stellen oder ähnliches.
    Sie haben Recht, IP-Adressen werden kurzzeitig gespeichert. Was Sie damit anfangen wollen, erschließt sich mir jedoch nicht. Gleichwohl diese nicht für Sie einsehbar oder abrufbar ist.

    Herr Adam Schmitt, ich versuche immer noch zu verstehen, wieso Sie sich diesen Ringelpietz im Internet antun.
    Sie schreiben nun schon lange und fleißig genug Kommentare um zu wissen, dass Sie sich gegenüber der Meute aus Hetzern, Anverwandten und darauf Hereingefallenen nicht durchsetzen können, schon gar nicht sachlich. Dafür ist keiner zugänglich. Lassen Sie es doch einfach und äußern Sie sich in seriösem Rahmen.

  87. Also haben wir es offensichtlich mit 2 Fakes tun. Ein Fake wie Peter Sellen, kann natürlich nicht den Stand vor der alten Kirche aufsuchen! Ein Kommentar seines Kommentars ist deshalb überflüssig!

    • Mit Ihnen ist eine Diskussion wirklich sinnlos. Gleiche Meinung oder Fake, alles andere existiert in ihrem Kopf nicht. So kann man sich selbst auch etwas vormachen.
      Soll ich eine komplette Vita mit Lichtbild des Personalausweises an Sie übersenden?
      Ach, nein, dann fallen Ihnen und ihresgleichen andere Nettigkeiten ein, welche mit Sicherheit einen Rechtsstreit zur Folge hätten. Ihr Rechtsbewusstsein bzw. das, was Sie dafür halten, ist ja stadtbekannt und Gegenstand jedes Spottes.
      Würde ich jetzt „juhu, Sie haben Recht“ in die Welt hinaustragen, wäre Ihnen meine Identität vollkommen egal. Zweierlei Maßstab? Soetwas hatten wir schon einmal.
      Ich möchte nochmals auf meine Worte hinweisen, dass es sich bei mir auch um mich handelt. Was Sie in ihrer Welt daraus machen, bleibt Ihnen überlassen.
      Aber ihr Ziel haben Sie erreicht: ich werde hierzu nichts mehr beitragen, das ist die Zeit und die Mühe nicht wert. Aber vielleicht wird der ein oder andere KLAR denkende Leser durch die Kommentare auf Ihre Masche aufmerksam und geht Ihnen nicht auf den Leim.

  88. Sehr geehrte Damen und Herren,

    gestern habe ich anlässlich der Informationsveranstaltung (Flüchtlinge und deren Integration in IGB) erstmals von Ihrem Verein gehört. Ich finde es wunderbar, dass Sie diesen Verein ins Leben gerufen haben.
    Im Januar 2016 habe ich mich als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin registrieren lassen.

    Ich möchte Sie bitten, mich in Ihren e-mail-Verteiler aufzunehmen. Danke.

    Dr. Barbara Gnisia
    *Adresse entfernt*

    Tel. priv. *entfernt*
    Tel. berufl. *entfernt*

  89. Hallo Herr Berthold,

    um mit den Worten von Herrn Adam Schmitt zu sprechen. Sie sind schlecht informiert. Ein Bürger hatte sich nach der Überreichung der 2060 Protest Unterschriften zum Müllaustieg eben zu diesem Thema gemeldet. Der Protest hat gezeigt, dass Ihre „eben Mehrheitsentscheidung“ nicht den Bürgerwillen repräsentiert. Sie sollten deshalb Ihre Einstellungen zu einzelnen Themen nochmals überprüfen und auch genau zuhören. Es geht das Wohl der Bürger dieser Stadt und das hat offensichtlich Oberbürgermeister Hans Wagner richtigerweise besser erkannt!

  90. Ein wesentlicher Punkt der Wahl ist nicht erwähnt: wer im Seniorenbeirat sein will, muss mehr als 50 % der Stimmen des Stadtrates haben. Dies hat die Mehrheitskoalition durchgedrückt. Demokratie?
    Der von der UCD unterstütze Vorschlag der SPD, die Fachverbände paritätisch einzubeziehen, wurde abgewiesen.

  91. Hallo ihr buwe. Mein bruder feiert 60. Geburtstag und ich suche verzweifelt eine Buffet-Reklame oder Leuchtreklame von becker bier. Wir sind dengmerter, wohnhaft hinter der brauereimauer. Könntet ihr mir helfen???
    Liebe Grüße

  92. ein sehr guter Artikel Herr Andreas Gaa , aus der Sicht der Menschen die es am meisten betrifft in St.Ingbert , nicht umsonst hat man die Halle vor Jahren geschlossen, und den Abriss per Stadtratsbeschluss besiegelt. Chapeau !

  93. Wurde natürlich von der “ großen Verhinderungs-Koalition “ schnellstmöglich als nicht zielführend kassiert.
    Was braucht der Dengmerter?
    Parkplätze bei der Volkshochschule. Gibt ja nur den Marktplatz, den Schmelzerparkplatz, den Rewe Parkplatz, den Parkplatz um den Rewe Parkplatz herum, den Innenhof der Ludwigschule ( keine Ahnung ob man dort parken kann, und wenn nicht warum denn nicht? )
    Ich gehe mal davon aus das Leute die einen VHS Kurs besuchen ein besonderes Gespür für die Umwelt haben und nicht unbedingt im Gebäude parken wollen 😉 .
    Vielleicht erinnert sich noch mancher an die Zeitungs Artikel die zum Abriss des “ Rendevouz “ (ehemalige Disco von Frank Farian in der Pfarrgasse ) erschienen?
    Dort sollte angeblich ein städtebauliches Kleinod entstehen, mit Parkähnlicher Anlage oder so.
    Der Herr Schetting von der Saarbrücker Zeitung könnte sicherlich mal im Archiv nachschauen und diese der Öffentlichkeit nochmal zur Verfügung stellen.
    Einmal Parkplatz, immer Parkplatz.

  94. Jagt die GRÜNE BANDE aus dem STADTRAT soviel ARROGANZ haben wir Bürger nicht verdient.
    Diese Stadtrats Bande der GRÜNEN ist nur gebürstet dem OB ans Bein zu pissen
    Zum Wohle der BÜRGER,ich lach mich über diesen Trümmerhaufen der sich DIE GRÜNEN nennt kaputt
    Hoffentlich fliegen Sie bei der Nächsten WAHL dorthin wo Sie hingehören,in die KLOAKE in BREBACH

  95. Herr Berthold hätte sich besser mal vor dem Schreiben dieses offenen Briefes mit seinem Fraktionskollegen abgestimmt. Der nämlich war bei der Sitzung der Verkehrskommission anwesend. Dort wurde die Thematik des Abrisses der Häuser 4 und 6 vorgestellt.

    Auch ohne einen veröffentlichten Koalitionsvertrag wird die Vereinbarung immer deutlicher: EVS-Austritt gegen OB-Hetze. Diese „Politik“ ist nur noch peinlich und wird von den St. Ingbertern und im ganzen Land klar erkannt!

  96. Hallo Herr Berthold,

    nur noch peinlich. Der Oberbürgermeister Hans Wagner nutzt die durch die Sperrung der Josefstaler Straße gebotene Möglichkeit den Abriss der beiden Häuser in der Kohlenstraße wenig verkehrsbelastend umzusetzen. Wie ich erfahren konnte musste ein neues „Unbedenklichkeitsgutachten“ wegen diverser Auflagen zum Abriss des 2. Hauses eingeholt werden. Das Gutachten läge inzwischen vor, der Abriss kann weitergehen. Sie sollten sich wirklich schämen, denn eine Kontrollfunktion als Rat dieser Stadt kann man Ihnen nicht mehr zubilligen vielemehr sollten Sie Ihr Mandat niederlegen..

  97. Die Redaktion von WSSI hat vollkommen recht. Die Kommunikation zwischen OB und Mehrheit des Rates ist gestört. In die Vorbereitung der Sitzung werden nur noch die ChefBerater aus der UCD hinzugezogen, die gewählten Vertreter des OB hingegeben systematisch ausgegrenzt.
    Unter Demokratischer Kultur verstehe ich etwas anderes.

  98. Unerträglich -Beschämend-Bürger Unwürdig ! So kann man die Situation im St.Ingberter Rathaus bezeichnen. Vollkommen klar…..Schaden dem Bürger und Schaden dem gewählten OB, Hans Wagner zufügen. Die Mehrheitskoalition steht morgens mit dem Agendaeintrag auf, wie können wir dem Bürger am besten schaden, wie können wir dem OB wieder am besten an sein Bein treten. Alleine dieser Vorsatz verdient eine bürgerliche Abstrahlung, die zur Abwahl führt – dies leider erst bei den nächsten Wahlen.
    AS meint dann, auch noch was sagen zu müssen -Unerträglich- hat er doch mit dem Müll Stress- dem Bürger genug Schaden zugefügt. Da muss er nicht noch von Demokratischer Kultur reden. Der Bürger hat von diesem Stadtrat, der Mehrheitskoalition, die Nase gestrichen voll! DIeS ist meine persönliche Meinung.

  99. Es ist längst bekannt, dass die UCD und ihr Umfeld eine Fakten Allergie haben.
    Schutz vor dieser Krankheit bieten nur die von ihrem Pressesprecher Michael Quiring verdrehten Wahrheiten. Ein interessantes medizinisches Phänomen.
    Dass es keinen Plan des OB für die Entwicklung der Kohlenstraße gibt, wird nur hinter vorgehaltener Hand und ganz leise in der UCD kommuniziert. Das ist auch verständlich, denn unser OB war ja erst ab 2004 Ratsmitglied und damals noch für die CDU. Zu lautes Reden könnte unseren lieben OB aufwecken und an die Diskussionen über die Kohlenstraße um 2007 erinnern. Und an den Stillstand in der Entwicklung der Innenstadt vielen Jahren. STADT FÜR ALLE grüßt.

  100. Herr Schmitt,

    Ihren Gedankensprüngen hinsichtlich der Gestaltung der Kohlenstraße und den Verbalinjuirien gegen die UCD sowie gegen den Oberbürgermeister kann ich nicht folgen. Vielmehr weis ich dass Sie den Kauf des „Thume Ecks“ als Beigeordneter für Verkehr damals in der Koaltion mit der CDU mitgetragen haben. Legen Sie doch einmal Ihren Plan von damals zur Neuausrichtung der Kohlenstraße vor.

  101. Lieber Verein für Handel und Gewerbe,
    gut dass Sie nochmals an die Vorschläge von “ Stadt für Alle“ erinnern “ aus 2012 / 2013 erinnern.
    Die grüne Stadtratsfraktion unterstützt weiterhin diese Ziele. Vor allem Gegenverkehr in der Kohlenstr. unter Berücksichtigung
    der Planungen für das ehemalige WVD – Gelände, und Sharad Space in der Poststraße. Natürlich Gleichberechtigung für Fuß,- Rad,- und
    Autoverkehr als auch ÖPNV. Insgesamt muss die Stadtverwaltung in diesem Sinne ein Verkehrsentwicklungskonzept für die Innenstadt
    erarbeiten, dass dann in einem Zuge umgesetzt wird.

    Jürgen Berthold
    Fraktionsvorsitzender von Bündnsi 90 / Die Grünen St.Ingbert.

  102. Genau vor Unserem Haus Nr.120 steht die Ampel.
    Es ist eine Zumutung für die Nacht; Laut Dröhnende SUBWOVER vor dem Schlafzimmer Fenster an Schlaf nicht zu denken,Aufheulende Motoren beim Anfahren wenn die Grünphase kommt mit Vollgas in die Ampel wenn sie von Grün auf Rot schaltet.
    Um Abhilfe wird gebeten,Notfalls muß eine Polizei Überwachung Hier her.

  103. Bei Uns in der Blieskastelerstrasse 120 war an Schlafen nicht zu denken.Wenn uneinsichtige Nachbarn Abends schon Ihre Gelbe Säcke rausstellen und der Sturm mit Denen spielt sie zerrupft und den Inhalt die Ganze Nacht vor Unserem Schl…zi…fenster auf und ab bläst dann auch Geräusche von Plastikbechern und Pet Fläschchen und Dosen und Döschen usw.

  104. Helikoptereltern wo man hinsieht, ich frage mich gerade wie ich es geschafft habe so alt zu werden wie ich bin.
    Ich bin morgens um 6.00 Uhr aus dem Haus und die ersten 300 m gerannt um den Kreislauf anzukurbeln ( damals waren minus 10 Grad im Winter normal und keine Schlagzeile für die Blöd Zeitung ).
    Für einen Spargel-Tarzan wie ich es war die einzige Möglichkeit ein bisschen warm zu werden 😉 .

    Danach ein paar Kilometer bis zum Bahnhof ( bei dem ich mehr als zwei Straßen überqueren musste ), 10 – 15 Minuten den eisigen Böen am Bahnhof standhalten weil die Deutsche Bahn fast immer Verspätung hatte, dann in Saarbrücken angekommen noch weitere 15 min zur Schule.
    Meine Schultasche wog locker 5 kg, das war kein Rucksack und ein Ordner den ich auf dem Arm spazieren führte (so wie man es heute oft sieht) , sondern für jedes Fach Bücher und ein Heft, dazu Lineale, Zeichenbrett usw.
    Zum ADFC kann ich nur sagen das ich immer nur gemeckere von denen lese, ich denke immer mal wieder an diesen Verein wenn mir mal wieder ein Erwachsener Radfahrer auf dem Bürgersteig entgegen kommt.

  105. Die Sache mit den Widersprüchen lässt sich schnell klären.

    1. Die LED Leuchten kosten nichts

    2. Die Lichtmasten kosten was, weil Sie altersbedingt erneuert werden musten.

    3. Hier gibt es eine Straßenausbaubeitragssatzung (StrabS) vom 17.02.1998. Beitragsfähig sind nach § 2 Abs. 1 eben solche Gewerke. Das heist die alten Vulkan-Pilzleuchten Maste wurden wegen Rost usw. entsorgt.

    4. In der Sitzung des Ausschusses für Baumangement vom 26.01.2017 hat die Verwaltung sich dazu positioniert.

    5. Offensichtlich wieder Wahlkampfgetöse, eben Leuchten kosten nix aber die Masten.

    So einfach ist das, rate Herrn Dr. Ulli Meyer mal sich als Jurist über Anliegerbeiträge zu informieren; oder gar eine Werksausschusssitzung des Baumangementes des Rates der Stadt St. ingbert zu besuchen.

  106. Gut besuchte und gelungene Veranstaltung. Viele Besucher nutzten diese Gelegenheit um einmal mit dem Bundesjustizminister Mass zu aktuellen Themen persönlich in lockerer Weise zu sprechen. Besonders beliebt waren Selfiies. Hungrige Gäste konnten sich vom Team Jost und Sauer eine rote oder weise Grillwurst braten lassen, die wieder vorzüglich schmeckte.

  107. Schade, dass der am Sonntag stattfindende „Sommer auf der Alm „, eine Benefizveranstaltung des Zupforchesters 78 St. Ingbert zugunsten dem Afrikaprojekt Dr. Schales, keinerlei Erwähnung findet.
    Lediglich unser Kuchenbuffet.
    Das zeugt nicht von guter Pressearbeit.

  108. Keine Erwähnung findet, dass die Veranstaltung „Längste Kuchentheke der Welt“ vom Zupforchester 78 St. Ingbert,
    zugunsten dem Afrikaprojekt Dr. Schales, keinerlei Erwähnung findet.

  109. Hallo Frau Derschang,
    vielen Dank für Ihre Anregung. Schade, dass Sie mit unserer Pressearbeit nicht zufrieden sind. Wir freuen immer über Hinweise und Erzänzungen zu unseren Artikeln. Sie können uns jederzeit via Facebook PM oder per E-Mail (info@wssi.de) schreiben.
    Außerdem sind wir immer auf der Suche nach begeisterten St. Ingbertern, die sich an unserer Pressearbeit oder auch an anderen Aktionen beteiligen wollen. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen.
    Gruß Frank Leyendecker

  110. Seit vielen Jahren fordere ich im Stadtrat verstärkte Anstrengungen, den Sanierungsbedarf bei Kanälen und Trinkwasser Leitungen zu reduzieren. Deshalb wurde 2008 auf Grüne Initiatitive ein zusätzlicher Abwasser Ingenieur eingestellt. Dies hat den Sanierungsstau in den HAUPTSTRAßEN abgebaut. Dass auch die Nebenstraßen Sanierungsbedarf haben, zeigt der aktuelle Fall.
    Gut dass es zu keinem größeren Schaden kam.

  111. Weiter so ihr Tapferen,
    Glückwunsch zum 9ten Geburtstag und viel Mut und Ausdauer für die nächsten Jahre.

  112. Ein Konzept für Grünflachen in der Stadt beinhaltet mehr als eine Bienenwiese oder eine Tulpen Pflanzaktion der Rotarier. Dieses Konzept für Arten.Vielfalt denkt an Grünflächen, deren Gestaltung und langfristige Pflegen. Es gibt Anregungen zur Gestaltung naturverträglicher Hausgärten und berücksichtigt Probleme des erkennbaren Klimawandels. In den Förderprogrammen Klimawandel von Bund und EU gibt es Töpfe für die umweltfreundliche und klimaverträglich Gestaltung von Grünflächen in Gemeinden. Diese sollte man nutzen, um die Biosphärenstadt jenseits des populistischen Aktionismus neu aufzustellen.
    Im übrigen weiß ich als Biologe, dass das Problem der Bienen nicht in der Stadt sondern auf dem flachen Land liegt. Dies kommt mir in den PR Aktionen zu kurz. Imker selbst kennen das Problem.

  113. Happy Hour im Perplex beim Toni mit Margaritas und Krefelder, was waren das Zeiten. Einige der alten Gesichter vom Team und Stammgäste werden auch dabei sein, habe ich gehört. Da kommen wir gerne zur Juni Party. Prost!

  114. Das Konzert findet am Samstag, den 25. November – nicht September – statt.

    Liebe Grüsse
    Susanne Nicolaus
    Lebenshilfe Saarpfalz

  115. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen Berthold, hält es für demokratische Praxis, dass
    – Ortsratmitglieder nicht zu öffentlichen Veranstaltungen des Ortsrates eingeladen werden,
    – die Bürger durch Falschinformationen der Fraktionsvorsitzenden Kaiser und des Bürgers Buhmann emotional gegen meine Person eingestimmt wurden,
    – es zur Information der Bürger ausreicht, wenn der Ortsvorsteher vor den Bürgern mit einem Skript in DIN4-Größe herumfuchtelt,
    – der Ortsvorsteher eine völlig bedeutungslose Abstimmung in der Sache manipuliert.
    Die SPD braucht keinen Druck der Bürger um sachgerecht zu entscheiden. Sie steht für eine ordentliche sachgerechte Information in einem geeigneten Rahmen. Dies habe ich den Bürgern gesagt und Jürgen Berthold hat es so vernommen, aber vielleicht wieder vergessen. Was daran schlecht sein soll, muss uns Jürgen Berthold noch erklären. In seiner Stellungnahme bestätigt er meine Auffassung: er hat sich politisch überlebt.

  116. Korrektur: es muss muss hinter derm 4. Spiegelstrich richtig heißen: der Ortsvorsteher eine in der Sache völlig bedeutungslose Abstimmung manipuliert.

    Sorry

  117. 6 Mbit/s kommen bei mir an.
    Ist übrigens schon seit Monaten bekannt das St. Ingbert ausgebaut werden soll.
    Leider nur durch dieses Vectoring welches definitiv keine Zukunftstechnologie ist und höchstens ein paar Jahre Luft verschafft.
    Willkommen im Internet Entwicklungsland Deutschland.
    https://www.breitband-saarland.de/

  118. Ich bin der Enkel von Fritz Gareis, dem Forstmeister der Krämerschen Eisenwerke, den Frau Krämer nach seiner Pensionierung 1924 bat,
    mit seiner Frau Clara (geb. Warth aus St. Ingbert) und seiner unverheirateten Tochter Clärchen (meiner Tante) in einen der beiden Flügel
    des Elstersteins zu ziehen, weil es ihr dort zu einsam war. Vorher hatte mein Großvater mit seiner Familie das Forsthaus „Schneidemühle“
    außerhalb von St. Ingbert bewohnt, in das nun sein Nachfolger Eichel einzog. Frau Krämer bewohnte den anderen Flügel des Elstersteins.
    Ihr Sohn bewohnte den Mitteltrakt. Er war Junggeselle, zog aber jeden Abend zum Abendessen den Frack an,auch wenn er alleine speiste.
    Wenn ich mich recht erinnere, hatte er den Adelstitel „von Krämer zu Elsterstein“ erworben. Der Name Krämer deutete nach seinem
    Geschmack zusehr auf seine bürgerliche Vergangenheit hin. Den Allein-Namen „von Elsterstein“, wie er gerne geheißen hätte, duldete der
    Kaiser aber nicht, das hätte zu “ alt-adelig“ geklungen. Nach dem Tode meines Großvaters und dem Verkauf des Schlosses an einen Saar-
    brücker Konditor zogen Gromutter und Tante nach St.Ingbert in die Stadt.

  119. Endlich ein Orthopäde in Rohrbach! Sehr kompetent mit guten Lösungsansätzen! Und auch für „Nicht-Privat-Versicherte“ ohne Probleme bezahlbar. Tom Feibel kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ein Arzt, der über den Tellerrand hinausblickt und wirklich weiter hilft!

  120. Diese Frei-Fläche kann nur in eine Verkehrslösung (Kreisverkehr) Gegenläufigkeit der Kohlenstraße einbezogen werden. Einen unnützen Biergarten (wäre besser Parkfläche) haben wir ja schon in der Kohlenstraße. Aber zuerst sollten einmal die Kreisverkehrslösungen Mühlwald, Spieser Landstraße umgesetzt werden. Ansonsten ist das wieder so eine unnötige CDU PR Massnahme.

  121. Moin Moin , ich bin Bernd Belk und darf drei Tage in der Woche bei der Ökunumenischen Sozialstation in der Kirchgasse 7 sein. Nun wollte ich gerne wisse was ich bei meinem WLAN eingeben muss
    Dank im Vorraus Bernd Belk

  122. Wir haben diese sehr sehenswerte Sammlung besuchen dürfen und bedanken uns bei Herrn Voit für die interessante Führung. Die ausgestellten Fahrzeuge sind einzigartig in ihrer Art und eine wunderbare Sammlung. danke!

  123. gibt es die Tasche Sank.Ingbert auch
    auch mit schwarzer Silhouette ? ? ?
    bin Rohrbacher und lebe seit 26 Jahren
    in München
    Tom NIkolai
    Meistersinger Straße 114/IV
    Telefon 01578/4840462

    81927 München

  124. Unglaublich, verrarten doch die Grünen Internas aus dem Pachtverhältnis mit Herrn Dorscheid nur um die Verzögerungs-Taktik der Koalition mit der CDU fortführen zu können. Was man sich so Alles einfallen lässt um die Verhinderungs Politik weiter zu betreiben. Es gab ja ein Konzept und einen Pächter durch die Verwaltungsspitze. Ich glaube jetzt ist man zu Weit gegangen ein Umdenken wäre durchaus bei der Grünen Partei angebracht.

  125. Hallo, diese fünfteilige SR-Produktion sollte auch im Europäischen Kulturpark gezeigt werden; aber als
    Sonntag – Nachmittagsveranstaltung ab 16.00 Uhr mit einem Pausenimbiss und anschließender
    Diskussionsrunde – dann natürlich mit kostendeckendem Eintrittspreis. Termin wäre am besten zum
    Saisonabschluss in der zweiten Oktoberhälfte ?!

  126. Es ist sehr gut, das ist euch gibt. Ihr leistet tolle tolle Arbeit. Daher wünsche ich euch zum zehnjährigen WSSI-Geburtstag alles, alles Liebe und hoffe das ihr noch möglichst lange aktiv bleibt.
    Ganz liebe GeburtstagsgrüßeGeburtstagsgrüße.
    Martin Wirtz

  127. […] Theodor Heuss, zusammen mit Innenminister Dr. Robert Lehr, Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), im Bonner Hofgarten einen Baum. Diese Aktion war der Startschuss für den „Tag des Baumes“ in Deutschland. Das Motto lautet: Tag des… Quelle:www.wssi.de Veröffentlicht am: 2020-05-01 14:03:21 Hier geht es zum vollständigen Artikel […]