Sensationelle Bilanz der Weihnachtsspendenaktion “St. Ingbert hilft”

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Der Spendenaufruf für die Aktion “St. Ingbert hilft” vor den Weihnachtsfeiertagen fand bei den St. Ingbertern eine unglaubliche Resonanz.

Hier nennen wir stellvertretend für alle Spender nur ein paar Aktionen:

Der neu gegründete Verein “Die Schermscha” hatte einen Rundruf gestartet und mit Hilfe der Mitglieder wurden vier Autoladungen Lebensmittel und Geschenke abgegeben
Der Wirt von der Gaststätte “Bobbelche” spendete für Heiligabend zwei Truthähne mit Beilagen
Die Fa. Weisang GmbH brachte Hygieneartikel vorbei und die Fa. Poolomio beteiligte sich mit FFP 2 Masken und Desinfektionsmittel an der Spendenaktion
Die Frauen-Union hatte 50 Weihnachtspakete für bedürftige Mitbürger gepackt und bei der Sammelstelle abgegeben
Schon im November übergab die Kreissparkasse Saarpfalz einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 € für hilfsbedürftige St. Ingberter

Insgesamt konnten am Tag vor Weihnachten an mehr als 150 St. Ingberter Mitbürger Spenden und Hilfspakte verteilt werden. Christina Wieth, die ehrenamtliche Beauftragte des Oberbürgermeisters für Soziales und Integration, fühlte sich überwältigt von der Spendenbereitschaft, mit der in diesem Umfang keiner gerechnet hätte. Die folgenden Dankesworte eines älteren, ehemals gut situierten Herrn und seiner Ehefrau sagen alles aus: “Welch köstliche Lebensmittel, mit denen wir weit bis in den Januar wunderbare Gerichte kochen können. Unseren aufrichtigen Dank an die Menschen, deren Herzen wir beim Auspacken der Tüten gefühlt haben und die das Unsere so wunderbar angerührt haben.”

Beeindruckt und dankbar zeigte sich auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: “Auch von mir ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender. Dies zeigt mir, wie groß der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt sind und erfüllt mich schon ein bisschen mit Stolz. Aber diese Aktion wäre niemals möglich gewesen ohne den unermüdlichen Einsatz von Christina Wieth und ihren ehrenamtlichen Helfern. Mein aufrichtiger Dank gebührt natürlich auch ihnen!”