Viele helfende Hände bei der picobello-Aktion

Jedes Jahr im März findet die landesweite picobello Müll-Sammelaktion statt. Im gesamten Saarland engagieren sich mehrere Zehntausend Menschen – darunter besonders viele Kinder und Jugendliche –, um beispielsweise Straßenränder, Grünflächen oder Waldwege von „wildem Müll“ zu befreien. So auch in St. Ingbert: Zahlreiche Gruppierungen waren an den landesweiten picobello-Tagen an unterschiedlichen Orten in der Stadt unterwegs und sammelten jeglichen Müll, der achtlos in der Umgebung entsorgt wurde.
Mitglieder des Ortsrates trafen sich um 10 Uhr mit der Jugendgruppe des THW  und engagierten Bürgerinnen und Bürgern am Parkplatz am Blau.
Ortsvorsteherin Irene Kaiser teilte den Kleingruppen verschiedene Bereiche zu und gab Müllsäcke, Handschuhe und Zangen an alle Helfer aus. Zwei Stunden waren die Gruppen am Vormittag unterwegs. Am Nachmittag zog dann die Jugendgruppe der St. Ingberter Feuerwehr ebenfalls los, um weitere Gebiete zu säubern.
Insgesamt kamen so im Laufe des Tages etliche Säcke voll mit Müll zusammen, die an zentralen Punkten vom städtischen Bauhof in der kommenden Woche eingesammelt werden.
„Ein großer Dank geht an alle Beteiligten, die mit diesem Umwelt-Frühjahrsputz dazu beigetragen haben, ein bisschen mehr Ordnung und Sauberkeit in unsere Stadt zu bringen“, so die abschließenden Worte von Ortsvorsteherin Irene Kaiser.

Foto: Dominik Schmoll
In St. Ingbert-Mitte waren Mitglieder des Ortsrates, des THW und der Jugendfeuerwehr unterwegs, um wilden Müll zu sammeln.

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