Wichtige Information zu Schutzmaßnahmen im Kreiskrankenhaus

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Neben der aktuellen Grippewelle, die bei niedergelassenen Ärzten und Kliniken zu einer hohen Belastung führt, sind nun auch erste Coronavirus-Fälle in Deutschland aufgetreten. Gesundheitsämter, niedergelassene Ärzte und Kliniken bereiten sich auf eine weitere Ausbreitung vor. Wichtig sind die Beachtung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen sowie eine richtige Vorgehensweise.

Bei einem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion sollte zuerst der Hausarzt bzw. am Wochenende sowie an Feiertagen die Bereitschaftsdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland telefonisch kontaktiert werden. Patientinnen und Patienten, die zur (stationären) Weiterbehandlung an unsere Klinik verwiesen werden, bitten wir, nicht spontan in unserer Notfallambulanz vorstellig zu werden, sondern zwingend vorab telefonisch mit uns unter der Rufnummer 06894/108-345 Kontakt aufzunehmen, um die richtige Vorgehensweise zu besprechen und eine eventuelle Ansteckung weiterer Patienten und unserer Mitarbeiter zu vermeiden.

Weiterhin werden aufgrund des derzeitigen hohen Aufkommens von Atemwegserkrankungen alle Besucherinnen und Besucher gebeten, zu ihrem eigenen Schutz sowie zum Schutz der uns anvertrauten Patienten einen Mund- und Nasenschutz während ihres Aufenthaltes im Kreiskrankenhaus und der Geriatrischen Rehaklinik zu tragen. Kinder sollten aufgrund ihres anfälligen Immunsystems gar nicht erst mitgebracht werden, da sie, genauso wie Schwangere oder Menschen mit Vorerkrankungen, zur Risikogruppe gehören. In allen Bereichen der Klinik stehen unseren Besuchern Spender zur Händedesinfektion zur Verfügung.

Aufgrund der vorgenannten hohen Belastungssituation für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Folge eines gesteigerten Patientenaufkommens im ambulanten und stationären Bereich bitten wir alle Besucher um Verständnis, dass die Besuchszeiten im Kreiskrankenhaus und der Geriatrischen Rehaklinik täglich auf 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr festgelegt wurden.

Sollten sich Angehörige von Patienten zurzeit gesundheitlich angeschlagen fühlen, bitten wir darum, den Besuch nach Möglichkeit zu vermeiden.

(Pressemitteilung Kreiskrankenhaus)